Fundstück der Woche

Mittwoch, 20. Dezember 2006 § 0 Kommentare

In Zeiten von Web 2.0 und Co. findet man beim Surfen durch das Netz ja immer wieder kuriose Sachen. Und daher möchte ich hier einfach auch mal was zum Besten geben, was mir eben untergekommen ist:

Der Lyrik2000 Pornofilm-Generator!

Dieses witzige Tool generiert die absurdesten Namen für den selbst produzierten Pornofilm. Da mag man von halten, was man will, aber für einen Lacher ist es allemal gut. Auch empfehlen kann ich den Hitlerizer auf der gleichen Seite. Aber den lass ich jetzt einfach mal unkommentiert im Raum stehen.

Ein Bisschen was von allem

Montag, 18. Dezember 2006 § 0 Kommentare

DkTowerImg1 Ein Bisschen was von allemUnd weiter geht’s in meinem Stephen King Lesemarathon. Ich bin mittlerweile bei “Der Dunkle Turm” angekommen, ein siebenbändiges Epos um Roland, den letzten Revolvermann, auf seiner Suche nach dem Turm. Weshalb er diesen Turm sucht und was genau er zu bedeuten hat, weiß ich leider nicht. Bin im Moment erst bei Band 2 mit dem wenig sagenden Namen “Drei” (Die haben alle so dämlich eingedeutschte Titel.). Roland hatte gerade ein Gespräch mit dem Mann in Schwarz und ist nun auf der Suche nach den schicksalhaften drei Gestalten, deren Erscheinen ihm prophezeit wurden.

Faszinierend ist hier vor allem das Szenario: Die Handlung findet in einer Art endzeitlicher Westernwelt statt, in der es neben Cowboys und schmierigen Halunken auch Zauberer und jede Menge Monster (Zombies, Vampire, Mutanten, riesiges Kriechgetier…) gibt. “Der Dunkle Turm” ist also eine Mischung aus Western, Fantasy, Horror und irgendwie auch Science Fiction.

Noch faszinierender an den Büchern ist allerdings die Vorstellung von der Welt und was um sie herum geschieht. Während sich Rolands Welt “weiterbewegt” hat, existiert unsere Welt genauso. Es wird die Möglichkeit in Aussicht gestellt, dass jeder noch so kleine Bestandteil, jedes Atom, jedes Proton und Elektron für sich genommen wieder ein ganzes Universum enthält, was quasi bedeutet, dass mit jedem verbrannten Zweig eine Unendlichkeit von Unendlichkeiten vernichtet wird, bzw. neu entsteht. Und all diese Welten sind auf bisher unbekannte Art und Weise durch den dunklen Turm verbunden. Auch können Türen zwischen zwei völlig unterschiedlichen Welten entstehen (Da hängt dann tatsächlich eine Tür in der Luft.). Ziemlich abgefahren könnte man sagen. Interessanterweise werden auch des Öfteren Parallelen zu anderen King-Büchern gezogen (Klar, deren Welten können genauso irgendwo existieren.). Bin gespannt, wie es weitergeht…

Der Sinn von Seminaren…

Mittwoch, 13. Dezember 2006 § 0 Kommentare

Was ist der Sinn eines dreitägigen Seminars zum Thema “Kommunikation, Kooperation und Konfliktbewältigung”? Nun, in erster Linie geht es wahrscheinlich darum, möglichst viele Gehirnzellen in möglichst kurzer Zeit zu vernichten. Genau solch ein Seminar durfte ich in den letzten drei Tagen (von Montag bis heute) durchlaufen, und ich denke, ich habe mit Bravour bestanden (so wie viele andere auch). Von der Benotung her dürfte dies eine souveräne 1,2 ergeben.

In zweiter Linie geht es in einem Seminar dieser Art darum, die Einrichtung der Seminarunterkunft auf vielfältige Weise zu missbrauchen. In dieser Disziplin, das muss ich zugeben, haben wir leider geschwächelt. Wurden bei letzten Malen Plastikobst geschält, Billardkugeln geklaut, Queues zerbrochen, Handtuchspender heruntergerissen und Lampen enthauptet, so ging es dieses Mal lediglich dem Plastikobst an den Kragen. Dieses wurde als Billardkugelersatz verwendet und verschwand dann im Laufe des Abends in den Löchern des Billardtisches. Aber ich denke, eine Bewertung von 3,0 könnte unser Kurs hier noch bekommen, denn die Leistungen der Vorjahre fließen geringfügig in die Benotung ein.

Dritte Disziplin: Den Kater ertragen wie ein Mann! Nicht wenige von uns waren am Folgetag (Dienstag) zu verkatert, um dem Unterricht zu folgen. Dennoch galt es, die Zähne zusammen zu beißen und sämtliches Essen im körpereigenen Nahrungsendlager zu halten. Hat auch funktioniert! 1,5 würde ich sagen.

Macht im Schnitt eine Note von 1,9 – also ein “Gut”! Was will man bitte mehr? Ach ja, nebenbei gab es noch die Unterdisziplin, die im Seminartitel angesprochenen Themen zu durchlaufen. Da dies allerdings eher eine Nebenrolle gespielt hat und für das weitere Berufsleben kaum von Bedeutung sein sollte, fällt der gesamte Bereich aus der Wertung. Bleibt also eine sehr akzeptable 1,9!

Lucky Schwarzfahrer

Mittwoch, 6. Dezember 2006 § 0 Kommentare

Ich musste heute während der Vorlesungszeit noch mal nach Hause, um eine Datenbank auf USB-Stick zu bannen. Denn die Internetverbindung funktionierte leider nicht, und somit konnte ich meine Daten nicht downloaden (wenn man auch schon mal das Internet wirklich braucht…).

Also fahr ich zurück und denk mir, sch*** auf die Fahrkarte. Es kontrolliert ja eh nie jemand. Nun, glücklicherweise stieg ich in den vorderen Wagen ein, denn als ich am Ziel ankam, sah ich nur noch, dass zwei ältere Kontolleure (natürlich in Zivil) gerade eine bedauernswerte Frau erwischt hatten. Für die Rückfahrt hab ich mir dann mal eine Fahrkarte geleistet. *g*

(Hoffe, das hier liest niemand von der SSB…)

Liebling, wir haben ein Riesen…

Montag, 4. Dezember 2006 § 0 Kommentare

…puppengeschirr. Das hässliche Artefakt musste ich heute morgen in unserer Küche erspähen. Das hat wohl mal wieder meine leicht esoterische Mitbewohnerin verzapft. Die steht auf solchen Kram. Wenn ich mir diese Teile genau anschaue, dann erinnert ich mich das irgendwie ziemlich stark an die Kücheneinrichtung meiner Oma vor über zehn Jahren. Ich glaube, zu DDR-Zeiten hatten wir so was auch noch daheim.

04 12 06 0832 Liebling, wir haben ein Riesen...
Mal ehrlich, wer stellt sich denn heute noch solch hässlichen Mist in die Bude???

Wo bin ich denn nun schon wieder?

Du wühlst auf iThought 2 gerade in den Archiven zum Dezember, 2006.

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    PhanThomasPhanThomas ist der nicht ganz anonyme Autor dieses Weblogs. Er befasst sich laienhaft mit allem, was gesellschaftspolitisch oder sonst wie von Interesse sein könnte. Sein schlecht recherchiertes Halbwissen kaschiert er durch die willkürliche Einstreuung von mäßig verschnörkelten Artikeln zu seiner eigenen Wenigkeit, die er mit Vorliebe in der dritten Person verfasst.
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