Eine Geschichte, so voller Missverständnisse

Samstag, 31. Mai 2008 § 2 Kommentare

Disclaimer:
Der folgende Beitrag spiegelt einige Diskussionen der letzten Tage, meine persönlichen Erfahrungen, von anderen Zusammengetragenes und vor allem meine ganz eigene Ansicht wieder. Die weiterführend besprochene Lobby wird vielleicht dazu neigen, mich als Unhold oder gar als Sexist bezeichnen zu wollen, was durchaus im Rahmen des Verständlichen liegen mag. Und dennoch denke ich, dass es nicht wenige Vertreter des anderen Lagers gibt, die mir zustimmen würden.

Eine Geschichte, so voller Missverständnisse
Wer etwas spitzfindig ist, wird sowieso schon wissen, von welchen Lagern ich im Disclaimer gesprochen habe. Es handelt sich um die Gattung Mann auf der einen und um die zu besprechende Fraktion Frau auf der anderen Seite. Vor allem letztere ist in unserem Kreis ja immer wieder gern Grundlage mehr oder minder tiefsinniger Gespräche und Vermutungen.

Das fängt ja schon damit an, dass Frauen immer gemeinsam auf die Toilette gehen müssen. Was machen die da? Sich dazu ermutigen, Bundespräsidentin oder gar Präsidentin der USA werden zu wollen? Ganz klassisch lästern oder sich gegenseitig einfach nur beim Pinkeln oder Schlimmerem zuhören? Männer konnten das Geheimnis bisher scheinbar nicht ergründen. Wahrscheinlich würde die Lösung dieser Frage nicht mal auf der Hand liegen, wenn man – Gott bewahre – Mäuschen an besagtem Ort spielen würde. Wir Männer dagegen… Aber das ist eine ganz andere Geschichte. Jedenfalls wird auf dem Klo die Fresse gehalten, so wie sich das gehört. Und Augen geradeaus!

Doch ich schweife ab. Eigentlich geht es mir viel mehr um den problematischen Prozess der Partnerfindung. Auch hier verhalten sich Männer und Frauen so gegensätzlich, dass es schier an ein Wunder grenzt, dass doch immer wieder Exemplare der gegensätzlichen Lager zueinander finden.

Das beginnt beim Findungsprozess an sich, womit wir beim ersten Missverständnis wären: Der gemeine Mann weiß sehr genau, was er will. Geht er mit einer Frau aus (ja “aus”, nicht “weg”), so ist da was im Busch. Er hat die fokussierte Frau dazu auserwählt, als mögliche Partnerkandidatin zu fungieren. Kurz gesagt: Geht er mit ihr aus, so will er mehr! Das ist immer so, und das kann er seinem Freundeskreis gegenüber dementieren, so oft er will. Möchte ein Mann sich nett unterhalten, so tut er dies mit ‘nem Kumpel beim Bier. Nette Gespräche sind zwischen Männern und Frauen meistens ein Ding der Unmöglichkeit. Eigentlich – denn es gibt zwei, nein drei Ausnahmen: Entweder ist er homosexuell oder aber sie ist es. Oder aber, und das ist die dritte Möglichkeit, die beiden hatten schon mal was miteinander. In diesen Fällen ist ein “Weggehen” mit netter Untehaltung durchaus denkbar und legitim.

Die Frau dagegen glaubt gern mal, dass ein Mann nur ihr Freund sein möchte. Sie glaubt, er würde sich mit ihr treffen, weil sie auf einer Wellenlänge liegen. Niemals würde sie auch nur vermuten, dass ER mehr wollen könnte, nach dem Motto: “DER doch nicht. Das ist ja totaler Unsinn…” Liebe Frauen, das ist QUATSCH! Möchte ein Mann was mit euch unternehmen, so will er was von euch. Wer das abstreitet, der lügt. Das war auch schon immer so, also wann lernt ihr das endlich? Rückschluss des ganzen: Begegnet eine von euch mir, und ich will mich mit euch treffen, dann wisst ihr gleich, woran ihr seid. Also, sagt ja und meint es auch so oder verschwendet nicht meine Zeit.

Kommen wir zum zweiten der immer wieder missverstandenen Tatbestände: Frauen suchen Männer als Beschützer, um sich sicher und geborgen an seine kräftige Brust schmiegen zu können. Das ist natürlich totaler Unsinn. Jeder Mann, der schon mal eine halbwegs ernsthafte Beziehung geführt hat, weiß das. Sobald die Beziehung ein wenig in die Gänge kommt, wird die Frau das Ruder übernehmen. Dann ist das lockere Leben des Mannes vorbei. Er liegt quasi angekettet immer in Reichweite, hat Bericht über jede nicht alltägliche Unternehmung zu erstatten, muss sich ständig entschuldigen und hat leise zu sein, wenn Madame Kopfschmerzen hat oder schlafen will oder beides. Auch verzieht sie bei seinen Witzen, über die sie anfangs noch gelacht hat, spätestens jetzt das Gesicht. In diesem Augenblick beginnt die totale Kontrolle seiner Person durch SIE. Ich für meinen Teil sage ja schon seit Jahren, dass den Frauen eventuell die Emanzipation nicht bekommt, aber lassen wir das… In jedem Fall bekommt die Emanzipation UNS nicht.

Damit wären wir auch schon bei Teil drei angelangt: bei der Trennung. Das imaginäre Buch der Missverständnisse besagt, dass Frauen unter einer Trennung sehr leiden, während er, der harte Hund, sich sofort wieder ins abenteuerliche Singleleben mit Freunden, Bier und neuen Frauen stürzen wird. Konsequenterweise ist auch dies natürlich absoluter Blödsinn. Ich kenne nur einige Fälle, die sich wirklich so verhalten haben. Und diese sind lediglich die Ausnahme von der Regel. Und die Regel besagt, dass die Frau in diesem Fall in Wirklichkeit die Eier hat. Grundsätzlich wird sie sich von ihm trennen, denn er glaubt, am Ziel zu sein, freut sich darüber, sich nicht mehr mit dem Partnerfindungsprozess abmühen zu müssen und genießt einfach. Ist es für sie soweit, so wird sie aus folgendem Trennungsgrund-Pool einen auswählen:

1.) “Ich weiß nicht, ob ich dich noch liebe, jedenfalls sind meine Gefühle für dich weg/weniger stark.”
2.) “Du, ich muss dir was sagen. Ich hab da jemanden kennengelernt…”
3.) “Du hast dich so sehr verändert. Ich komme damit einfach nicht klar.”
4.) “… Also, es liegt ja nicht an dir. Es liegt an mir. Und kannst du mich nicht einfach hassen?”

Optional zu kombinieren mit:

“Lass uns doch Freunde sein”, was sich nicht unbedingt mit Punkt 4 verträgt.

Diese Liste ist sicherlich nicht abschließend. Doch egal, welchen der genannten oder nicht genannten Gründe sie auch wählen mag, er wird in jedem Fall aus allen Wolken fallen. In der nun folgenden Zeit wird er dahinvegetieren, sich selbst bemitleiden und braucht viel Anlauf, um wieder ins Leben zurückzufinden. Er wird jeden Weg ein Stück weit gehen müssen, bevor er den “echten” Pfad wiederfindet, was mit Tränen, Wut und Alkohol verbunden sein kann – ein Hoch auf die dann hoffentlich vorhandene Freundesschar. Sie dagegen wird den Fall als abgehakt betrachten und muss nun erneut wählen: nämlich die Zeitspanne, die gewöhnlich eine bis maximal drei Wochen beträgt, um die nächste Beziehung angehen zu können, ganz als wäre nichts gewesen. Und der neue wird nicht wissen (weil wir Männer das leider zu gern vergessen), was ihm nun blühen wird…

Kommen wir also zum Fazit. Doch, wie fällt dieses Fazit aus? Nun, unbefriedigenderweise kann ich das nicht wirklich sagen. Das Leben eines Mannes mit einer Frau an seiner Seite ist auf Dauer jedenfalls wenig erstrebenswert. Ohne ist es jedoch genau das gleiche. Es gilt wohl, selbst zu entscheiden, womit man letztlich am wenigsten unglücklich lebt – am besten einfach ausprobieren. Wahrscheinlich ist es sogar so, dass sich die Wunschphasen Partnersuche Beziehungskiste und Singleleben zyklisch abwechseln. Man(n) will eben wirklich immer genau das haben, was man derzeit nicht haben kann. Oder, wie erst kürzlich ein Kollege zu mir sagte: “Your neighbor’s grass is always greener.”

Zankstube

Dienstag, 27. Mai 2008 § 0 Kommentare

So langsam geht’s mir auf den Keks, was in unserem Land vor sich geht. Da will sich der überall angesehene und kompetente Horst Köhler noch mal zur Wahl als Bundespräsident stellen, und dann schubst die Minderheitenpartei namens SPD diese vogelscheuchige Gesine Schwan schon wieder auf’s Podium. Wen wollen die damit beeindrucken? Die Zustimmung für Herrn Beck wird das sicher nicht steigern, schon gar nicht, wenn man im roten Lager dem wirklich roten Lager die Füße küsst, um Stimmen zu erhaschen. Was mich aber mehr ärgert: Jetzt zerfleischt sich diese sogenannte große Koalition drüben in Berlin mehr als je zuvor, so dass sie genau eines nicht mehr kann: richtig, regieren! Nicht, dass die Herren in rot und schwarz darin jemals ihre Meisterdisziplin hatten, aber gerade jetzt wirkt das für mich doch sehr, sehr unprofessionell, ja fast schon pervers: Draußen wird endlich die Armut im eigenen Land erkannt, die Spritt- und Energiepreise steigen in den Himmel und die ganze Wirtschaft droht, wieder wegzubrechen. Interessiert das unsere werten Herren Volksvertreter? Nein, denn es geht ja um Stimmen, Prozentpunkte und so weiter. Und nur das bringt schließlich die gut bezahlten Aufsichtsratsposten in den großen deutschen Firmen. Das ist also diese so genannte Demokratie. Gut, dass wir darüber gesprochen haben.

Hitziges Getippe

Montag, 26. Mai 2008 § 0 Kommentare

Bäh, kann mal bitte einer machen, dass diese Hitze aufhört? Ich triefe, kann nicht schlafen, alles klebt… Und so sitze ich hier und versuche, mit Schweißperlen auf der Stirn, Telefonnummern von meinem alten Motorola-Bug-Handy in meinen neuen Nokia-Totschläger zu übertragen. Na ja, immerhin macht das Rumgetippe, der fehlenden Synchro-Kompatibilität sei Dank, ziemlich müde.

Indy 4: So war’s (Part II)…

Freitag, 23. Mai 2008 § 0 Kommentare

Nachdem es kürzlich einen kleinen Vorgeschmack auf meine persönliche Meinung zum neuen Indy gab, soll nun, wie versprochen, die etwas ausführlichere Variante folgen.

Kritiker haben bereits genau die Vergleiche gezogen, die auch mir im Vorfeld eingefallen sind: Was haben “Der Pate”, “Star Wars”, “Terminator” und “Indiana Jones” gemeinsam? Alle genannten sind Filmreihen, und alle drei bekamen späte Fortsetzungen. Während jedoch die ersten drei ohne ihre späten Nachkömmlinge besser dran gewesen wären, galt eine Indy-Fortsetzung quasi als Pflicht – schwirrte doch der Mythos eines weiteren Films seit vielen Jahren in den Köpfen der Fans herum. Diese wären Steven Spielberg und George Lucas wahrscheinlich auf’s Dach gestiegen, hätten sie die Produktion eines weiterhin aufgeschoben.

Das Resultat: 19 lange Jahre nach dem letzten Kreuzzug ist’s nun also soweit, und Indiana Jones (Harrison Ford) begibt sich, mittlerweile sichtlich gealtert, erneut auf Abenteuerreise. Doch, bevor er das tut, landet er zuerst einmal mit seinem Freund Mac (Ray Winstone), von bitterbösen Russen unter Führung der scharfkantigen Irina Spalko (Cate Blanchett) entführt, in einem Geheimlager der amerikanischen Regierung. Kenner der Filme werden das Lager mit seiner schier endlosen Anzahl an Holzkisten natürlich sofort wiedererkennen. Hier soll Indy den Russen helfen, ein bestimmtes Artefakt ausfindig zu machen. Kurzum: Das Artefakt wird gefunden, und Jones gelingt eine fulminant unterhaltsame Flucht, wobei sich sein Freund Mac als Verräter heraussstellt.

Nachdem Indiana, der nun tatsächlich den Namen Henry Jones Jr. bevorzugt, sich in eine Modellstadt im Atombombentestgebiet der amerikanischen Regierung verirrt und einen Atombombeneinschlag im Kühlschrank versteckt (!) überlebt, wird er vom FBI aufgelesen, abgeduscht und in seinen ruhigeren Halbtags-Dozentenjob zurückgeschickt. Doch an der Schule erwartet ihn eine böse Überraschung: Da Indy den Russen des KGB zu Anfang geholfen hat, wird er nun permanent vom FBI überwacht, was ihn prompt seinen Lehrstuhl kostet. Enttäuscht will er das Land verlassen, wird dabei jedoch durch den jungen Mutt (Shia LaBeouf) aufgehalten. Dieser hat einen Brief seiner Mutter und eine Karte des inzwischen verschollenen Professor Oxley (John Hurt) bei sich. Jones erklärt sich schließlich bereit, Mutt bei der Suche nach den beiden zu helfen, und so zieht es die beiden erst einmal in den peruanischen Jungle…

Mit diesem Einstieg ist es der Crew um Lucas und Spielberg gelungen, fast nahtlos an die halsbrecherische Action der Vorgängerfilme anzuschließen und damit im Zuschauer die Hoffnung auf ein gelungenes Comeback zu schüren. Nach den ersten Szenen ist dies durchaus berechtigt, doch so viel sei gleich vorweg gesagt: “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” ist kein wirklich guter Film geworden.

Doch hat hat der Film natürlich auch erst mal seine wirklich guten Seiten. Besonders während der ersten halben Stunde atmet der Film eindeutig den Geist seiner Vorgänger: Schnelle und witzig gestaltete Szensen, gewagte Stunteinlagen und wilde Verfolgungsjagden, stets vom glorreichen Williams-Soundtrack getragen, lassen die Augen des Zuschauers glänzen. Harrison Ford merkt man das Alter in jedem Augenblick an, doch gerade diese Tatsache macht die Figur des Indiana Jones umso glaubwürdiger. Auch die restliche Darstellerriege wurde gut gewählt: Besonders stechen die bereits aus Teil 1 bekannte Karen Allen und der junge Shia LaBeouf hervor. Bedauernswerterweise jedoch stehen sie stets in Fords Schatten, der den gesamten Film über klar dominiert. Cate Blanchetts Charakter der Irina Spalko ist etwas blass geraten, stellt ansosten aber doch einen halbwegs würdigen Nachfolger zu den tumben Nazischergen der Vorgängerfilme dar.

Doch hier muss das Lob leider schon wieder beendet werden, denn die Schattenseiten des Films überwiegen ganz klar. Da gerade noch die erste halbe Stunde so actionreich war, fällt danach umso mehr auf, dass dem gesamten Film einfach der Pepp fehlt. Gerade die bereits bekannten Charaktere Indy und Marion Williams (ehemals Ravenwood) wirken weit weniger frisch als in “Jäger des verlorenen Schatzes”. Da können auch die zotigen Streitereien der beiden nicht viel dran ändern. Dem Spannungsbogen des Films ist es da nicht besser ergangen. Gerade der Mittelteil ist doch zum Teil arg zäh geraten: Jones hat eine ganze Armada von Helfern im Schlepptau und eilt von einer Höhle in die nächste. Auch den filmischen Witz, der alle drei Vorgängerfilme so legendär gemacht hat, sucht man im neuen Indy oft vergebens. Viele Wortgefechte wirken sehr aufgesetzt und verderben dem Zuschauer umso mehr den Filmspaß. Für ein weiteres Manko kann man die Filmemacher dann noch nicht mal verantwortlich machen: Ein Indiana Jones in den späten Fünfzigern wirkt irgendwie fehl am Platz. Die Russen sind eben doch nur Russen und keine fiesen Deutschen, und auch der Marlon Brando-Verschnitt Mutt kann das Atmosphäremanko nicht ausbügeln. Vielleicht hätte man hier mehr erreichen können, vielleicht fehlt aber auch einfach nur der insgeheim erwartete Wiedererkennungswert. Was man dem Drehbuch dann aber doch ankreiden kann und muss, ist das vollkommen überdrehte Ende. Es wirkt unglaubwürdig und fehl am Platz, und viele Fans werden dem Film gerade diesen Schnitzer sehr, sehr übel nehmen. Da kann auch die gelungene Schlussszene nicht mehr viel retten.

Alles in allem ist Indiana Jones 4 also ein nur durchschnittlicher Film geworden, der mit einer wirren Story aufwartet und auch ansonsten reichlich unausgegoren wirkt. Aus einem Guss sieht jedenfalls anders aus. Wer einfach nur seichte Unterhaltung erwartet und den Vergleich mit den drei gottgleichen Vorgängerfilmen nicht zieht, dem werden freilich zwei überwiegend spaßige Stunden geboten. Alle anderen wird jedoch spätestens während des Abspanns das Gefühl beschleichen, dass man hier noch mal Kasse mit einem Franchise machen wollte, das doch besser ein unangerührtes Denkmal geblieben wäre.

Indy 4: So war’s (Part I)…

Mittwoch, 21. Mai 2008 § 0 Kommentare

Uääääh hä häääää hähä hääää…
Ich muss erst mal mein Gehirn formatieren. Die versprochene Kritik gibt’s, sobald ich mich wieder gefangen hab.

Einmal werden wir noch wach…

Dienstag, 20. Mai 2008 § 0 Kommentare

…heissa, dann kann ich mir endlich Opa Harrison noch mal mit Hut und Peitsche anschauen. Die Kritiken lassen ja Böses ahnen, aber hey: Ich hab 12 Jahre auf diesen Film gewartet, 12 verdammte Jahre!!! Das ist mehr als mein halbes Leben (ganz knapp). Und zur Not muss ich mich danach wohl vor Frust betrinken oder eine ausführliche Filmkritik bloggen. Ich bevorzuge Letzteres. Gibt’s dann also demnächst…

Jaaa, ich weiß…

Samstag, 17. Mai 2008 § 0 Kommentare

…ich hab’s schon mindestens einmal hier gebloggt, wahrscheinlich sogar schon häufiger, aber trotzdem: Dass ich DAS noch erleben darf:

17 05 08 1756 Jaaa, ich weiß...
Und JA, ich bringe die Karten am Montag mit. icon wink Jaaa, ich weiß...

Heidi hat heute kein Foto für…

Donnerstag, 15. Mai 2008 § 0 Kommentare

Jennifer! Wetten? War zwar eine meiner Favoriten, zumindest anfangs, aber mittlerweile stellt sich doch mehr und mehr heraus, dass sie ein ziemlicher Körperklaus ist. Aber sie kann ja nichts dafür, dass direkt oberhalb ihrer Beine der Hals beginnt.

Update: Okay, ich hab mich mal wieder verwettet (bzw. zum Glück hab ich nichts verwettet). Dann erwischt’s wohl Giselle, das neue Haschisch-Moppelchen… Oder? Japp, hab ich doch Recht. Jetzt wird zwar die Quote bei Heidis Mietzenschau runtergehen, aber die Giselle war halt auch eine ziemliche Nervquäke.

Matschfuß

Dienstag, 13. Mai 2008 § 2 Kommentare

Uäh, ich bin heute zum zweiten Mal mit zwei Kollegen (Hallo ihr! *g*) den Joschka (= 10 Kilometer durch Bonn am Rhein entlang) gelaufen, und meine Füße sehen aus wie zwei Kilo Hackepeter (= ostdeutsch, glaub ich, für Hackfleisch). Ich sollte mir dringend mal echte Laufschuhe kaufen oder beim nächsten Mal zumindest die Schnürsenkel ordentlich festzurren, denn so langsam macht mir das sogar Spaß. icon smile Matschfuß Hab jedenfalls den festen Vorsatz: Halbmarathon muss!

Yammi!

Montag, 12. Mai 2008 § 0 Kommentare

Haha, gleich kommt’s: Affenhirn auf Eis – einfach legendär!

Wo bin ich denn nun schon wieder?

Du wühlst auf iThought 2 gerade in den Archiven zum Mai, 2008.

  • Gib deine Mailadresse an und du bekommst alle neuen Posts bequem ans Sofa geliefert.

  • Phan-Who?

    PhanThomasPhanThomas ist der nicht ganz anonyme Autor dieses Weblogs. Er befasst sich laienhaft mit allem, was gesellschaftspolitisch oder sonst wie von Interesse sein könnte. Sein schlecht recherchiertes Halbwissen kaschiert er durch die willkürliche Einstreuung von mäßig verschnörkelten Artikeln zu seiner eigenen Wenigkeit, die er mit Vorliebe in der dritten Person verfasst.
  • iThought Nano

  • Blogroll

  • Schubladen

  • Gestern

    • 2012 (46)
    • 2011 (105)
    • 2010 (144)
    • 2009 (254)
    • 2008 (238)
    • 2007 (144)
    • 2006 (48)
  • Gezählt


    kostenloser Counter
  • Kram

    buch_schreiben