Montag, 27. Februar 2012 §
Kürzlich im Kino am Potsdamer Platz: Freundin und ich waren auf dem Weg die Treppe rauf. Das war so ‘ne Treppe mit nicht geschlossenen Stufen. Eine von denen, die mich unweigerlich in leichte Panik versetzen, schließlich könnte ich ja aus irgendwelchen Gründen so ungünstig gehen, dass erst ein Fuß und dann das komplette Bein in der Lücke verschwindet. Blödsinn natürlich, aber das muss wohl eine dieser Kindheitsängste sein. Unter so einer Treppe könnte ja auch immer ein fürchterliches Monster lauern. So genau weiß man das eben nie.
In dem Kontext fiel mir jedenfalls wieder ein, dass ich im Vorschulalter schreckliche Angst davor hatte, in die Schule zu kommen, genau wegen dieser Treppen. Einmal nämlich hatte meine Großmutter mich mitgenommen, damit wir zusammen meinen Cousin aus der Schule abholen konnten. Ich weiß noch, dass ich von draußen dabei zusah, wie er nach Unterrichtsschluss diese grausige Treppe mit den gigantischen Lücken zwischen den Stufen herunterrannte. Brrr. Diese Treppen mit den großen Lücken, die ich so ungeheuerlich fand. Wie konnte man nur so was bauen?
Ich stellte mir dann immer vor, dass nicht nur die Lücken zwischen den Stufen exorbitant groß sein würden, sondern dass vermutlich auch die Stufen selbst ganz dünn und schmal wären, eher eine schräge Leiter als eine Treppe und dass man durch die Stufen hindurchfallen und in die tödliche Tiefe stürzen würde, wenn man nicht geübt im Balancieren auf den Stufen war und schnell genug rauf und runter rannte.
Damit war jedenfalls klar: Ich wollte niemals in die Schule kommen. Wegen der Treppen. Diese fürchterlichen Treppen.
War am Ende aber gar nicht so schlimm irgendwie.
Dienstag, 21. Februar 2012 §
Die Welt der IT ist eine seltsame. So zerbrechlich, so unkoordiniert, so völlig unverständlich. Unverständlich vor allem, wie sie überhaupt dauerhaft existieren, sich entwickeln kann. Aber ach, hierzu vielleicht ein kleiner Vergleich …
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Sonntag, 19. Februar 2012 §
Okay okay, die letzten Tage war’s hier etwas ruhig, obwohl ich mir doch vorgenommen hatte, häufiger zu bloggen. Öhm, vermutlich hatte ich mir das vorgenommen. Liegt jedenfalls hauptsächlich an trauter Zweisamkeit mit meiner Herzdame.
Und nur zum Teil lag’s auch daran, dass mein Haushalt hier endlich in der Neuzeit angekommen ist. Soll heißen, statt der alten tonnenschweren Röhre gibt’s hier jetzt einen formschönen LED-Fernseher in angemessener Größe. Ein optischer Dauerorgasmus quasi, der mir völlig unverständlich macht, wie ich es zuvor nur mit so einem uralten, hm, Ding aushalten konnte.
Aber nun ja, so ließ sich der Abgang des Christian Wulff auch gleich in neuer Bildqualität genießen. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so froh über den Abgang einer, nun ja, »politischen Größe« war.
Obwohl man ja eigentlich auch ein wenig dankbar sein muss, wenn man ehrlich ist.
Dankbar dafür, dass ausgerechnet ein Bundespräsident das Abziehbild der gesamten empfundenen politischen Garde geworden ist. Ein Sinnbild für die unverschämte Raffgier derer, die mehr als genug haben und den Hals dennoch nicht voll bekommen, ein Gesicht für das Problem des Lobbyismus im Land und vor allem ein Name für die Arroganz und Ignoranz denen gegenüber, die sie doch eigentlich vertreten sollten. Vielleicht regt’s ja zum Nachdenken an. Vielleicht.
Und nicht nur habe ich mich selten so sehr über den Abgang einer einzelnen Person gefreut, nein, ebenso selten habe ich mich für einen Repräsentant dieses Landes geschämt. Na ja, mal abgesehen vom Noch-Außenminister vielleicht.
Es will mir einfach nicht in den Kopf, wo die Habgier in den Köpfen derer, die es nicht nötig haben, herkommt. Christian Wulff war sicher nicht der einzige Politiker mit Verfehlungen, nur war er selten ungeschickt dabei, seine fragwürdigen Handlungen zu verschleiern. Es will mir auch nicht in den Kopf, wo ein Politiker auf dem Weg an die Spitze den Anstand verliert, den Respekt vor dem Volk, ja, den Blick für die Realität, wenn man so will. Denn all das Selbstmitleid, die Falschaussagen und Verharmlosungen, die dieser ehemalige Bundespräsident in vergangenen Interviews in Worte verpackt hat, zeugen doch entweder von ausgesprochener Unverfrorenheit oder schlichtweg von Realitätsverlust.
Abschließend und weil ich es loswerden muss: Wie wunderbar ist es doch, dass dieser Schnorrer von der Bildfläche verschwunden ist. Eine Schande fürs Land ist gegangen. Gottseidank!
Dienstag, 14. Februar 2012 §
Uh, acht Stunden Schlaf machen sich durchaus bemerkbar. Selten war ich so wach, was aber auch einfach am allgemein guten Wetter heute liegen könnte. Hat man in Berlin winters ja leider nicht allzu häufig. Ah ja, und die Kopfschmerzen nach dem Aufstehen, die wohl vom Kaffeemangel des Vortages herrühren, inzwischen dank zweier Tassen aber ausgemerzt sind, die muss man dabei auch vernachlässigen. Jedenfalls fühle ich mich topfit. Interessiert keinen, ist aber so. Kann natürlich auch daran liegen, dass meine bessere Hälfte gerade das Haus hütet und mir zu deutlich erholsamerem Schlaf verhilft. (Das Schnarchgeräusch, das letzte Nacht ab und an in mein Ohr kroch, lasse ich mal unter den Tisch fallen.) Ahem.
Frau Malloy verwies via Facebook auf folgenden Artikel: »Drüber hinwegkommen, damit fertig werden und das, was bleibt…«. Ein Thema, über das sich vermutlich hervorragend fabulieren lässt, wenn man nicht gerade ich ist, der sich verbal, wenn es um Herzensdinge geht, doch immer ein bisschen verkrüppelt vorkommt. Dennoch: Ein kleiner Versuch kann nicht schaden. Muss ja nicht zu persönlich werden, hier.
Was bleibt eigentlich nach einer gescheiterten Beziehung? Ein Haufen Devotionalien aus Zeiten glückseliger Zweisamkeit, eilig in Kisten verpackt, zugeklebt und nie wieder aus dem Schrank geholt? Ein dicker Packen Bilder, mal von Kameras, mal im Kopf, Erinnerungen an Dinge, die waren, die gut waren und eben auch an Dinge, an die man sich lieber nicht mehr erinnern möchte? Ein leichtes Schamgefühl, fußend auf der eigenen Naivität? Das alles, ja, das bleibt.
Aber was bleibt wirklich? Nun, hm, nichts. Letztlich bleibt nichts übrig. Es ist, als wären Dinge, die mal unendlich wichtig waren, nie gewesen. Seltsam auf den ersten Gedanken hin. Gefühle lassen sich eben nicht konservieren. Zumindest geht mir das so. Alles läuft ab wie ein Film, den man mal gesehen hat, an dessen Einzelheiten man sich aber nicht mehr wirklich erinnern kann, der deswegen wahrscheinlich auch gar nicht so gut war. Mittelmaß in der IMDB des Erlebten.
Was bei alledem jedoch erstaunlich gut überdauern kann, ist Wut. Keine bösartige, keine, die dazu führt, dass zunehmend über Axtmorde mit Beziehungshintergrund in irgendwelchen Zeitungen berichtet wird. Wut ist gesund, sie hilft beim Aufrappeln, beim Wiederentdecken des Selbst, sie hilft, überhaupt zu fühlen und gleichzeitig, sich vor Altem zu schützen. Heilsame Wut, ließe sich sagen.
Doch die Gefühle, die sind eben weg. Nicht mal mehr ein Schatten, sondern schlichtweg gelöscht. Die innere Festplatte ist formatiert. Vermutlich ist das ganze Thema gar nicht so komplex, wie es sich aufbauschen ließe. Ja, vermutlich ist es wie mit Schmerzen, die man erdulden musste und die im Nachhinein immer weniger schlimm in Erinnerung bleiben, als sie tatsächlich waren. Ohne das Schlechte abzustreifen, würden wir nichts Neues wagen. Ein natürlicher Schutzmechanismus, oder? Würden wir alles Erlebte in all seiner Intensität mit uns schleppen, die Last wäre doch kaum auszuhalten. Aus dem Jammern, dem Ächzen, dem Trauern wäre so gar nicht recht herauszukommen.
Und wer mag schon Jammerlappen?
Samstag, 11. Februar 2012 §
So wie dem Ingenieur nichts zu schwör ist, so treibt es auch den Forschergeist stets tüchtig voran. Und deshalb habe ich soeben die zweite Sorte Root Beer ausprobiert. Laut Dosenaufdruck »made with aged vanilla«. Aha. Schlimmer kann’s kaum werden, dachte ich jedenfalls, und öffnete todesmutig, nicht einmal einen Kotzkübel in Reichweite bereithaltend, die Dose, darauf gefasst, mir einen weiteren Schluck flüssiger Schuhsohle einzuverleiben.
Tja, und was soll ich sagen? Wenn man sich bereits vorher darüber im Klaren ist, dass man sogleich nicht etwa ein süßes Erfrischungsgetränk, sondern eben flüssige Schuhsohle trinken wird, dann schmeckt das Zeug gar nicht mehr so widerlich. Nur noch ein bisschen widerlich sozusagen und weder kräuseln sich, wie befürchtet, die Zehnägel, noch stellt sich das (natürlich nur metaphorische) Rückenhaar auf. Vielleicht liegt’s an der Sorte, vielleicht auch nur an meinen seit gestern abgestorbenen Geschmacksknospen, ich weiß es nicht.
Muss ich aber trotzdem nicht mehr haben. In einer Welt, in der es Cola gibt, hat Root Beer irgendwie keine so richtige Daseinsberechtigung. Finde ich. Kuhpisse füllt man ja schließlich auch nicht in Dosen ab und fügt Vanillearoma hinzu.
Experiment beendet.
Freitag, 10. Februar 2012 §
Wie gut, dass man in Berlin wirklich alles kaufen kann. Spätestens im KaDeWe findet man, was man sucht. Wenn auch zu horrenden Preisen. Aber ach, man lebt nur einmal. Zumindest so lange, bis man die erste Dose Root Beer geöffnet hat und tatsächlich von dem Drang befallen wird, eine Flasche Ajax in einem Zug ausleeren zu wollen. Wahlweise reichte es vermutlich auch, an einem toten Stinktier zu lutschen, um den Geschmack im Mund aufzubessern. Bah!
Ich habe zwei Sorten von dem Gesöff hier. Wie ich gelesen habe, tut der Amerikaner wohl gern noch eine Kugel Vanilleeis in sein Wurzellimonadengetränk. Gut, Eis habe ich zwar keines da, aber es gab neben normalem Root Beer auch welches mit Vanillearoma. Gerade eben probiere ich das vanillefreie. Bah! Bah, bah, baaah! Wie mag da nur das mit Vanille schmecken? Da kräuseln sich mir jetzt schon die Zehnägel.
Hat was von Schuhcreme, die mit Zucker versetzt und anschließend liebevoll mit Teer verfeinert wurde. Ich sehe meinen eigenen Gesichtsausdruck gerade nicht, aber ich spüre, wie er versucht, einen Weltuntergang in Mimik zu pressen. Wie kann man so was nur gern trinken? Mir wird ja jetzt schon ganz schummrig.
Den Vanlletest gibt es dann vermutlich morgen. Sollte ich die Nacht überlebt haben, denn es würde mich nicht wundern, sollten sich meine Innereien in Kürze zersetzen.
Donnerstag, 9. Februar 2012 §
Ich gebe es auf. Es ist einfach nicht herauszufinden, inwiefern eine UN-Resolution zum Frieden auf Erden, bzw. in Syrien beitragen könnte. Oder ich erwarte zu viel davon. Wie so oft quasi. Gut, beschäftige ich mich eben mit was anderem.
Hat mal jemand Root Beer getrunken? Stephen King beschreibt das in seinem aktuellen Roman dermaßen schmackhaft, dass ich fast die Seiten abgeleckt hätte. Der Amerikaner an sich tut wohl sogar noch eine Kugel Vanilleeis zur Geschmacks-äh-verbesserung hinein. Ein Kollege meinte vorhin, das Zeug schmecke ziemlich widerwärtig. Und anderswo war zu lesen, ein Deutscher würde sich nach dem ersten Schluck mit hoher Wahrscheinlichkeit den Mund mit Fußbodenreiniger ausspülen wollen.
Gut, das ist mir Herausforderung genug. Ich werde versuchen, irgendwo hier Root Beer zu bekommen – in Berlin kriegt man ja irgendwie alles – und anschließend davon berichten. Ob das hier nun wen interessiert oder nicht! Man soll ja alles mal probiert haben.
Montag, 6. Februar 2012 §
Ich bin dieser Tage ein wenig irritiert. Ein wenig sehr. Ich versuche nämlich, hinter den Sinn der UN-Resolution gegen Syrien zu kommen, die von Russland und China bekanntlich blockiert wird. Und weil ich offenbar so gar nicht gebildet genug bin, habe ich mich erst einmal schlau gemacht und meinen Freund Wikipedia gefragt, was denn eine UN-Resolution überhaupt genau ist. In den Nachrichten erklärt einem das ja niemand. Da steht im Wortlaut:
UN-Resolutionen sind Beschlüsse der Vereinten Nationen, die das Ergebnis einer Aussprache bestimmter Hauptorgane schriftlich festlegen. Sie enthalten Bewertungen und Forderungen, die sich auf Interpretationen beziehungsweise den Wortlaut der UN-Charta beziehen.
Okay, klar soweit. Bashar al-Assad, Despot des Landes, lässt reihenweise rebellierende Landsleute meucheln – Männer, Frauen, Kinder, ganz egal, Hauptsache, der Aufstand wird niedergeschlagen. Dagegen sollte im Namen der Menschlichkeit was getan werden, so viel ist mal klar.
Nun wollen Russland und China das nicht. Teils aus Gründen der außenpolitischen Stabilität, teils aber eben auch auf rein wirtschaftlichen Interessen beruhend.
Mal angenommen, die Großmächte hätten einer Resolution zugestimmt. Was wäre das Ziel einer solchen? Hm, gute Frage. Sagen die Nachrichten ja auch nichts zu. Die SZ zitiert dazu jedenfalls:
Hauptziel sei es, “der Gewalt und dem Morden ein Ende zu setzen und die Zivilisten zu schützen”.
Aha. Und, ähm, wieee macht man das? Dem ein Ende bereiten? Zivilisten schützen? Indem man Herrn al-Assad verbietet, teuren Cognac ins Land zu importieren und ihm die Zigarren wegnimmt? Indem man ihm auf internationaler Bühne die Buhmannkappe aufsetzt? Ihm seine Augenarztlizenz aberkennt? Hm.
Oder doch ein Militärschlag, der das Land vermutlich direkt in einen Bürgerkrieg hineinkatapultiert? Davon ist bisher aber nie die Rede. Scheint so recht also eh nicht zur Diskussion zu stehen.
Na, die UN-Resolution wurde ja ohnehin abgelehnt, wozu also weiter in den leeren Raum hineinfragen? Ob man nun also Exporte nach Syrien stoppt oder, wie üblich, das Regime, uh, scharf kritisiert (ein herrlicher Ausdruck), den syrischen Machthaber mit dem fliehenden Kinn wird es kaum kümmern und es wird fleißig weitergemeuchelt, bis Ruhe im Karton oder einfach keiner mehr übrig ist. Solange auf Schweizer Bankkonten ein paar Milliärchen schlummern, kann der Rest der Welt ohnehin poltern, wie er will.
Tja, Außenpolitik ist schon irres Zeug. Ich komm da nicht so ganz hinter, wie das jetzt alles funktionieren soll. Ach.
Sonntag, 5. Februar 2012 §
Ach, kein Kaffee mehr da. Was in meinen schlimmsten Träumen nicht vorkommt, hat sich heute ereignet: Ein Blick in die Kaffeedose brachte nur gähnende Leere ans Tageslicht. Der Koffeinpegel ist inzwischen so weit runter, dass ich kurz davor bin, Tee zu trinken. Habe mich vorhin beim Bäcker sogar dabei erwischt, wie ich sehnsüchtig zum Kaffeeautomaten linste. Aber einen Becher Ekelkaffee in der Eiseskälte auf dem Weg nach Hause schlürfen? Nee, auch nicht das Wahre. Spätis? Haben nur Bier, keinen Kaffee. Bier ist kein Kaffee, eine furchtbare Wahrheit, wie sie nur das Leben schreibt. Und wo ich schon beim Schreiben bin: Während ich in seliger Kaffeenostalgie schwelge und den Notstand ertrage wie ein Mann, hier noch ein wenig Uralt-Content zum Thema Kaffee. Quasi eine Geschichte aus meinem Leben. Ungelogen.
Evolution des Kaffeekonsums
Spätestens, seit sich die pseudo-coole Kaffeekette Starbucks wie die Pest auch in Deutschland ausgebreitet hat, ist das eigentlich doch recht biedere Getränk Kaffee eine Art Kult geworden – quasi der iPod unter den Getränken. Continue reading “Kein Kaffee? Kein Kaffee!” »
Freitag, 3. Februar 2012 §
Zum Wochenausklang darf’s ein bisschen was Hörbares sein. Finde ich. Wer mich kennt, weiß, dass mein, öhm, Musikgeschmack der aktuellen Mode gern mal ein paar Jahr(zehnt)e hinterherhinkt. (Dieses neumodische Gelumpe kann sich ja auch kein Mensch anhören, schimpft dann der Großvater in mir und droht mit dem Gehstock.) Drum heute was von 1981, als meine Eltern mich quasi noch nicht mal erdacht, sich vermutlich auch noch gar nicht kennen gelernt hatten: »Dance With Me« von TSOL. Auch sehr hübsch das Musikvideo, das sicher nicht zum Song gehört, aber doch recht passend ist. Überhaupt, nichts gegen Skelette, wenn sie tanzen. So cool wie zeitlos.
Ah, und gleich noch ein bisschen Musikunterricht. Im Jahre 1989 brachten The Offspring ihr Debutalbum auf den Markt. Da war unter anderem das hier drauf:
Kann man Inspiration nennen.