Just eat it!

Am Wochenende wurde ich mal wieder in die mir weitgehend unbekannten Gefilde des Kochens entführt. Wenn es von Montag bis Donnerstag schon nur gewürztes Papier aus der Tüte gibt, dann ist ein bisschen Selbstgemachtes am Wochenende eine willkommene Abwechslung, auch wenn man selbst mit anpackt (was die Qualität des Ergebnisses doch arg gefährdet…).

Samstag: Wir haben versucht, Maultaschen selbst zu machen. Das Ergebnis war durchaus essbar, sah allerdings gemischt mit Tomatensoße eher aus wie jemand, der versehentlich in den Müllzerkleinerer gefallen ist. Und der Teig war leider auch etwas hart. Fazit: Das dürfte wohl der erste und letzte Versuch gewesen sein, etwas Schwäbisches komplett selbst zu machen.

Dafür ließ es sich abends dann ganz besonders toll mit dem Käse spielen. Wenn ich schon keine Fähigkeiten in Sachen Kochen habe, dann möchte ich doch wenigstens architektonische Meisterleistungen vollbringen.

Und das mit den Spießen für den Videoabend hat auch schon mal ganz gut geklappt, auch wenn ich mir anhören musste, ich hätte das Gesamtbild dadurch verdorben, dass ich bei eingigen Spießen statt der Weintrauben den Käse ganz oben drauf gespießt habe. Schande auf mein Haupt…

Sonntag: Wir haben uns an Kartoffelpizza versucht. War mir neu, hat aber dafür auch prima geklappt. Gut, der Boden hätte etwas mehr Salz vertragen können, aber sonst war’s sehr gut. Da klopf ich mir doch selbst mal auf die Schulter, auch wenn meine bessere Hälfte wohl eher für das Ergebnis verantwortlich ist. Ich war da bloß der Küchensklave. *seufz* (Nur Spaß 😉 )

2 Kommentare

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