Der Fluch neuer Betriebssysteme…

Da ich Student bin (zumindest etwas in der Art), komme ich in den Genuss, jede Menge Microsoft Programme umsonst zu beziehen. Darunter ist auch die Business Edition des nagelneuen Windows Vista (das noch nicht mal im Laden steht).

Neugierig, wie ich nun mal bin, hab ich es auch gleich auf einer gesonderten Festplattenpartition installiert. Nach der recht unkomfortablen Installation (Der Computer tut irgendwas, und es wird einem nicht gesagt, was er gerade so treibt.) lief soweit auch alles wie geschmiert. Nur dann kam mein W-LAN-Stick dran. Und prompt ging auch schon alles schief. Der Windows XP Treiber für den Stick ließ sich installieren, wollte aber nicht funktionieren. Tja, nun lässt er sich auch nicht mehr deinstallieren. Na ja, was soll’s…

Aber ein bisschen dämlich ist das schon. Wenn jemand sich für das neue Vista entscheidet, das ja für viele hundert Piepen nicht gerade das reinste Schnäppchen ist, wird er eventuell einen ganz speziellen, nicht zusätzlich bezahlten Mehrwert erhalten – nämlich die Rumärgerei mit den Treibern. Was lernt man daraus? Ganz einfach: Mindestens noch ein halbes bis ein Jahr lang warten, bis man es wagen kann, sich das neue Gate’sche Betriebssystem anschafft…

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