Schlaflos vor dem Schlaf

Ich hab’s endlich geschafft! Ich hab den zum Teil leider gähnend langweiligen King-Wälzer „Schlaflos“ gestern durchgelesen. Hab zwar bis 1 Uhr nachts gelesen und heute Morgen dann dementsprechend lange geschlafen, aber ich hab es nun hinter mir. Und dabei war das Buch noch nicht mal schlecht von der Idee her: Die Charaktere wachsen einem ans Herz, die allzu vertraute Stadt Derry ist auch nie verkehrt für eine weitere Story, und die Art, wie King mit den Themen Leben und Tod sowie deren Zusammenhängen umgeht, ist absolut faszinierend. Dummerweise ist die Umsetzung über weite Strecken arg zäh geraten. Lediglich das spannende Ende hat mir gefallen, wobei der darauf folgende Epilog dann wieder ein ziemlicher Tränendrüsendrücker war, was so kurz vor dem Einschlafen nicht unbedingt vorteihaft war.

Zumindest kann ich mich jetzt an den nächsten Brocken wagen: „Lisey’s Story“ oder wie der mal wieder stümperhafte deutsche Titel lautet: „Love“.

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