It’s a long way to the promised land!

…zumindest dann, wenn das „promised land“ meine eigene Wohnung ist und der Weg in den Rheinauen beginnt. Zwar waren die Stadtwerke durchaus guten Willens, alle Leute, zusammen gedrängt wie Sardinen in der Dose, nach Hause zu bringen, jedoch scheiterte dies kläglich in der Praxis. Irgendwie stand dort alles still, und letztlich war ich zu Fuß (!) schneller daheim. Jedenfalls fuhr meine Bahnlinie nicht mehr an mir vorbei. Einen Vorteil hat das ganze: Ich weiß jetzt, wie klein dieses Kaff hier eigentlich tatsächlich ist.

2 Kommentare

  1. Das Bonn ein Kaff ist weiß man ja. Nicht umsonst heißt es ja auch B.O.N.N. (Bundesstadt ohne nennenswertes Nachtleben). Aber du hast recht – es war nicht die beste Alternative gestern mit der Bahn zu fahren. Wobei ich den Stadtwerken nicht mal einen Vorwurf machen will. Es waren wirklich ne Menge Leute und die Straßenbahninfrastruktur ist hier halt nicht die beste.

  2. Nicht die beste??? Die ist zugegebenermaßen ziemlich grottig. Allerdings hab ich durch den Marsch meinen nicht gegessenen Döner abgelaufen. 😉 Du weißt ja, ich muss auf meine Linie achten. *ggg*

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