Damn you honey!

Was ist noch schlimmer, als versehentlich mitzubekommen, wie die eigenen Eltern schwitzend den gesetzlich garantierten Erbanteil halbieren? Nun, ich denk mal, zu sehen, wie die eigene Verflossene mit ihrem neuen Macker rummacht. Wobei, ist vielleicht Ersteres doch schlimmer? Na, egal. Letzteres wiederum ist in jedem Fall zu Anfang immer ein Schlag in die Magengrube, egal, wieviel Zeit vergangen sein mag. Das Dümmste an der Sache ist ja, dass man der Exfreundin sowas gar nicht wünscht. Ich kenne jedenfalls niemanden, der das tut. Eigentlich sollte es der ja schlecht gehen, damit man sich selbst besser fühlt. Ist fies und arm, ich weiß. Aber hey, so sind wir Menschen bzw. Männer nunmal. Die meisten sind nur so diskret, dass sie das nicht zugeben würden, z.T. nicht mal sich selbst gegenüber. Was also kann man tun? Man kann ja schlecht nachhelfen, indem man dem unerwünschten Stecher den Kiefer richtet. Der kann ja nichts dafür. Und dem eigentlichen Zielsubjekt kann man schließlich auch nicht einfach ’nen neuen Look verpassen, weil… Nun, weil sich das eben einfach nicht gehört. Man ist ja schließlich nicht Alabama-Man. Was bleibt noch? Voodoo? Seele verkaufen? Ignorieren? Ersteres wäre hier ziemlich cool, doch Letzteres ist wohl einzig realistisch. So what…

2 Kommentare

  1. Klingt nett. Aber wie gesagt, ist eher was für Alabama-Man. Ich bin dafür zu dialoglastig. Na ja, und außerdem ist Selbstvertrauen mein zweiter Vorname. Wär insofern also sehr redundant.

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