Doch lieber Tee

Ja, ich merke, die guten alten „Friss oder stirb“-Zeiten sind bei mir vorbei. Mit dem Partymachen will’s bei mir nicht mehr so recht funktionieren, wie’s mir scheint. Ein klein wenig zu viel getrunken, und ich kotz mir den halben Sonntag lang die Seele aus dem Leib – was gar nicht mal so bildlich gesprochen ist. Teilweise dachte ich echt, gleich würde sich das Innere nach außen kehren und ich könnte dann im Spiegel ganz neue Seiten an mir entdecken. Nach ein paar Tassen Tee geht’s nun aber wieder.

Und da wär ich auch schon beim Thema. Ich finde ja, die Formel, um glücklich sein zu können, lautet einfach, dass man auch den schlechtesten Situationen etwas Gutes abgewinnen muss. In diesem Fall hab ich meine alte Liebe für Tee wiederentdeckt. Und hey, wieviele Sorten es da zu entdecken gibt… Zum Glück hab ich noch einen guten Vorrat aus alter Zeit hier, den ich jetzt aufbrauchen kann. Als nächstes wird ein Teekocher angeschafft und ab morgen den Kollegen der Tee auf der Arbeit weggesoffen. Yeah! Hiermit leite ich eine neue Teebewegung ein. Wer sich anschließen möchte, der folge mir…

4 Kommentare

  1. Tja ich war schneller 😛

    Bin schon seit Juli tüchtiger Teetrinker, es geht doch nichts über einen kalten Tag wo man drinne sitzt und seinen Tee genießen kann…

    Schön das du vom Kaffe runter bist 😉 Tee is eben besser.

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