Keine Zeit für Worte

So vieles könnte ich jetzt schreiben und habe doch so wenig Zeit…

Der Herr Beck, Lieblingssubjekt meiner politischen Lästerorgien, wurde abgesägt, und es gilt doch nun, eine neue SPD auseinanderzunehmen.

Ein junger Mann von Mitte 20 bewegt sich auf seinem Fahrrad durch die Nacht, gepeitscht vom eisigen Wind der ersten unbarmherzigen Herbstnächte. Und er möchte, dass ich von ihm und seinem Leben erzähle.

Der Herr Geschke ist zur Arbeit gegangen und fürchtet sich nun sicher vor seinem eigenen heimischen Badezimmer und den Dingen, die dort vielleicht auf ihn warten.

Dennis trifft eventuell endlich seine Denise und Denise endlich ihren Dennis, ohne dass beide wüssten, dass sie sich suchen. Auch sie möchten ihre Geschichte vortragen.

Hach, was gäbe ich doch für ein einwöchiges Wochenende, wundersame Klänge aus der Musikanlage, mein treues Notebook und dazu ab und an eine belebende Tasse Kaffee. Doch habe ich leider so wenig Zeit, und so bleiben die erwähnten Herrschaften vorerst in meiner zusammengehirnten Schublade, und dies hier sei nur eine kleine Notiz für mich.

So, nun ab ins Bett und auf zu Christine, dem 58er Plymouth Fury…

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