Wenn Seifenblasen platzen

Heute ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass ich an einem Punkt angelang bin, an dem die Träume enden. Das Fazit: Ich hab nichts erreicht, absolut gar nichts. Es ist nicht so, dass mich das frustriert, denn dazu steh ich zu sehr im Leben. Und es ist scheinbar so, dass man dazu gezwungen ist, zu leben, wenn die Träume ein Ende finden. Ich weiß, es ist absurd, das mit 23 zu sagen, aber das fühlt sich so an. Ich war mein ganzes bisheriges Leben lang ein Träumer, und letztlich ist aus mir nur ein unspektakulärer mittelmäßiger Niemand geworden, der irgendwo im Nirgendwo sein Dasein fristet. Aber ach, alles Rumgejammer hilft ja doch nichts. Ich such mir einfach ein neues mittel- bis langfristiges Ziel: Ich schreib ein Buch, yeah! Das wird nicht heute und nicht morgen sein, aber irgendwann! Und schon kann ich weiterträumen.

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