Hin und her…

Ach, jetzt hab ich’s auch noch wahr gemacht: eine lange Durststrecke von Mittwoch bis heute, ohne, dass ich mit scharfsinnigen Kommentaren das weltliche Allseitschaos garniert hätte. Aber zugegeben, Twitter ist doch nicht schuld daran. Die Ursache liegt weit ferner, nämlich in der Tatsache, dass das verrückte Karnevalsvolk hier mal wieder Amok läuft. Als wäre das nicht schon Belästigung genug, hat diese ganze Angelegenheit einen üblen Mitzieheffekt: Ständig denke ich mir, dass es doch besser wäre, hier zu bleiben, weil ich ja doch genervt sein werde. Andererseits kann ich das mit meinem Gewissen nur schwierig vereinbaren, das zum entnervten Rest meint: „Hey, du bist nur einmal jung – und selbst das nicht mal mehr lange – also ab mit dir!“ Da prallen sie also aufeinander, die beiden Gemütszustände, mit gleicher Reizstärke. Folglich kann ich mich nicht entscheiden, was denn nun zu tun ist und erzwinge damit eine Ausweichreaktion: Antriebslosigkeit bei dezent schlechter Laune – und das schon nach dem Aufstehen. Beschissen ist sie, die Biochemie!

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