Im Westen nichts Neues.

Ach, es passiert ja so viel in der Welt. General Motors geht vor die Hunde und wird dann hoffentlich durch deutsche Autobauer ersetzt, die schneller wachsen, höhere Steuern zahlen und meine eigenen Steuern, so die Hoffnung weiter, senken. Aber geschenkt, kennen wir ja alles schon.

Dann wären da noch unsere werten Herren aus der Noch-Regierung, die zusammen mit dem stets freundlich lächelnden Präsidenten Obama motiviert Kamelle in Form handlicher Milliardenlunchpakete unter’s Volk schmeißen – na ja, nicht unter’s Volk, aber eben unter die, nun, besser gestellten. Auch das geschenkt, alles langweilig.

Dass weder der Dow Jones, noch der Frech-DAX (Ta taaaa, ta taaaa) merklich auf die post-weihnachtliche Beschenkung reagieren, weil der gemeine Aktionär von Welt nun mal mehr erwartet hätte, ist ein Schlag in die Fresse eines jeden Steuerzahlers, dessen Kindeskinder noch die Schulden abbuckeln müssen, wenn nicht ein Wunder geschieht. Doch weh mir, auch damit hab ich nun wirklich nichts Neues erzählt.

Mich dünkt, dieses kleine fiese Koboldmonster namens Twitter saugt mich aus. Die Zwitscherspielerei beschneidet mein von Natur aus eigentlich sehr kreatives Selbst um sämtliche gute Ideen und lässt nur halbgare Brühe aus der Boulevardpresse zurück, die ich hier bloggen kann. Da ich das damit bereits getan habe, muss ich mich wohl wirklich ins Zeug legen, damit jetzt keine Dürreperiode folgt.

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