Der Wahnsinn hat Methode: iThought Lite.

In Deutschland ein wohl relativ selten verbreitetes Web2.0-Phänomen ist die Plattform »tumblr«. Was das ist? Nun, kurz gesagt, so eine Art Zwischending aus Twitter und einem herkömmlichen Blog. Was mach da so macht? Nun, zumeist lassen sich dort hauptsächlich Photo-Blogs nieder, zuweilen finden auch kurze Textfetzen die Aufmerksamkeit potenzieller Leser. »tumblr« ist wohl was für Leute, die gern bloggen wollen, möglichst immer und überall, die aber nicht übermäßig viel Zeit und Energie in die Pflege ihres virtuellen Hobbies stecken wollen.

Was das alles mit mir zu tun hat? Liegt das nicht auf der Hand? Nach »iThought« und »iThought Nano« gibt’s jetzt auf »tumblr« das Zwischending: »iThought Lite«.


Ist das nicht totaler Wahnsinn? Klar ist’s das. Und macht das nicht eine Heidenarbeit? Nö. Denn »tumblr« macht in meinem Fall nichts anderes, als meine Twitter-Tweeds sowie die Feeds dieses Blogs zu vereinen und auf die Originalmedien zu verlinken. Keinerlei Aufwand also. Klasse Sache, oder? Nicht? Dann geh halt zurück in deinen Keller.

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