Das Leben. Seltsam.

Seltsam lebt sich’s. Mitunter werde ich das Gefühl nicht los, dass absoluter Stillstand herrscht, im vergänglichen Tagesgeschehen. Ganze Tage gleichen sich wie ein Ei dem anderen, und ständig läuft man mit einer Art Déjà-vu-Gefühl durch die Gegend. Und trotz alledem verändert sich ja doch alles, nur eben unauffällig. Vor nur einem Jahr war irgendwie alles noch ganz anders. [Zumindest sah ich da noch jünger aus. Denk ich.] Vor zwei Jahren sowieso. Und ach, darüber hinaus, ach, völlig anderes Leben, völlig andere Welt. Und während sich alles verändert und doch zugleich still steht, rast die Zeit ungebremst an mir vorbei und verursacht dabei so viel Wind, dass sie gleich das Haupthaar mit sich reißt. Ist das nicht seltsam? Ich finde das seltsam. Fliegt da draußen gerade ein Schwein vorbei? Ist das nicht seltsam? Ich finde das seltsam. Wo sind jetzt wieder diese vermaledeiten Tabletten hin?

4 Kommentare

  1. Jepp, stimmt. Dann kommt der Duke doch noch. Und in der Hölle fahren alle Schlittschuh. Ach, aber Erfolg bei den Frauen? Ich glaub, das ist einfach zu viel verlangt. 😉

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