Gebrodel aus dem Kochtopf.

Weshalb vergisst man eigentlich immer wieder, wie unangenehm Tage wie diese sind? Ständig wünschen wir uns den Sommer herbei, wünschen uns warme Tage. Was Warmes gegen die postwinterlichen Depressionsnachwehen. Was für’s Herz. Dabei ist doch diese ekelhafte Hitze gar nicht wirklich was für die Pumpe. Ich meine, nun liege ich hier so da. Liege auf der Couch, selbst mein kleiner weißer Mac stöhnt unter der Bullenhitze, und ich selbst, nun, ich bin zum fleischgewordener Schmelzkäse verkommen. [Mitunter, uh, wohl sogar mit Echtaroma. Aber ach, lassen wir das.] Jede Bewegung verwandelt die Schweißdrüsen in Miniaturatomreaktoren. Wie lange soll das noch so gehen? Ich verliere mehr Wasser, als ich mir mit noch so viel Gewalt einflößen kann. Gefühlt wenigstens. Da wünsch ich mir ja fast schon wieder die minus fünfzehn Grad des letzten sibirischen Winters zurück. Sollte der tatsächlich wiederkehren, gibt’s dann wahrscheinlich analog hierzu den passenden Sommerwunschpost. Ach, ich bin auch unverbesserlich.

6 Kommentare

  1. *grinst breit*

    Also vielleicht heute doch in der kurzen Hose und dem offenen Hemd – Dann können wir Mädels ja auch Waden gucken, wäre sicher nicht verkehrt. Und schon für solche Anblicke will ich Hitze! 🙂

    Liebe Grüße mein Mr. Eisbein *g*

  2. Huhu Lychen. 🙂 Du wirst es nicht glauben, aber Mr. Eisbein hat keine kurzen Hosen. Na ja, Badeshorts. Aber ich glaube, das ist nicht so recht das passende Outfit. Uh.

    Grüß dich auch aus dem gewittrigen Bonn. 🙂

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