Filme mal anders schauen.

Ach, schon wieder zu müßig zum Schreiben. Ich muss dringend an mir arbeiten. Vielleicht, hm, ein wenig die Fingerfertigkeit trainieren, statt Metallica zu hören und Kaffee zu saufen. Nun ja, ist ja bald Silvester, und dann wird’s Zeit, das zwar gut proportionierte aber leider zumeist lecke Schiff namens Neujahr mit all den Vorsätzen zu beladen, die einem im abendlichen Suff über die Lippen gehen mögen. Um kläglich zu kentern. Ahem. Nun ja, bis dahin gibt’s heute zwei hübsche Videos, die ich dem Spiegel entwendet habe, die aber unheimlich beeindruckend sind. Unbedingt anschauen, ist nämlich fast schon Kunst! [Das Kennen der zugehörigen Filme ist übrigens dezent von Vorteil.]

8 Kommentare

  1. Da das Leben sowieso jedes Jahr einen Ganz raufschaltet, kann man das wohl tatsächlich getrost behaupten. Na ja, mal schauen, was das nächste Jahr so bringt. Dieses hier brachte bisher nicht viel.

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