Trauriges im Doppelpack. Uh.

Weil Freitag ist und ich generell ein viel beschäftigter Mensch bin, gibt’s, hm, eben einmal mehr nur Freitagsmusik. Und weil das letzte Mal jetzt schon ein gutes Weilchen her ist, das ganze gleich, na, eben im Doppelpack.

Das bis zur Unendlichkeit traurige »Dust In The Wind« von Kansas wurde mir schon vor einigen Monaten von, hm, nun ja, einer hier nicht näher genannten Person, ans Herz gelegt. Kürzlich schmerzlich wiederentdeckt bei Blogger-Kollegin [Mary] und anschließend per Schocktherapie so lange gehört, bis mir die Pumpe beim Hören nicht mehr entzwei zu brechen schien. Nun ja.

Und wo wir gerade auf die Tränendrüse drücken, hier noch was ganz Schlimmes: »Als ich fortging«, ein Lied von Dirk Michaelis aus seligen DDR-Zeiten, wenn man so will. Den politischen Gedanken dabei kann man getrost vergessen, der kam erst im Nachhinein dazu. Anhören ist übrigens auf eigene Gefahr, denn noch mehr Emotionsgedöns kann man nicht in ein Lied legen. Eigentlich geradezu verbrecherisch. Möchte nicht wissen, wie viele Leute sich danach an die Laterne ihres Vertrauens gehängt haben.

8 Kommentare

  1. Enthält insgesamt aber weniger Wehmut, finde ich. Ist aber auch ganz gut so. Noch so 'ne Packung vertrag ich nicht. 😉 Im Übrigen stelle ich fest, dass ich das Original irgendwie besser finde.

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