Weihnachten und das, was mal war.

Es ist jedes Jahr dasselbe mit mir. Erst fluche ich wie ein Rohrspatz auf die weihnachtliche Reizvergewaltigung meiner armen Sinne, und dann komme ich so allmählich doch in sündige Stimmung. Ist ja nicht so, dass ich plötzlich glühweinschlürfend allein über die Weihnachtsmärkte dieser Welt hüpfe und meine, ein neuer und viel besinnlicherer Mensch geworden zu sein. Denn ich bin mir viel zu bewusst darüber, dass das dicke Ende, nämlich das eigentliche Weihnachten, im familiären Kreis viel zu, nun ja, zu dick eben wird. Dennoch, an manchen Tagen, so wie heute halt, denkt man zurück, und dann fallen einem die Dinge ein, die man in besseren Zeiten mit Weihnachten assoziiert hat. Spaziergänge im Schnee. Uh! Oder hübsche Musik. So etwas hier zum Beispiel: Weezers wunderbarer »Christmas Song«. Und an die Unkenrufer: Ja, ich mag den und hab deswegen auch bereits meine Facebook-Kontakte damit geärgert! So bin ich nun mal.

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