Aktionswoche Hotelleben – Teil III.

Ach, es gibt so gar nicht viel zu erzählen, am Tag des Bergfests. Gefeiert wurde selbiges nicht, dafür wurden projekttechnisch inzwischen die Nuklearraketen auf Kuba stationiert. Außergewöhnliche Situationen erfordern nun mal außergewöhnliche Maßnahmen. In Männerprojekten müssen Männer eben Männermuskeln zeigen. Ach, immer diese Kinderei…

Doch was gibt es neues im schönen Unterrath? Nun, ich war joggen. Nichts besonderes soweit, schließlich würde ich das wohl selbst während eines Projekteinsatzes auf dem Mond tun, weil ich sonst einfach das Gefühl bekomme, die Vuvuzelas würden direkt in meinem Hintern herumtröten. Und das kann’s ja nicht sein. Also Hufe geschwungen und Neonazis gesichtet. Moment, Neonazis? Im Westen? Oh ja. Unterrath mag vielleicht nur fünf Einwohner haben, doch vier davon tragen auf jeden Fall eine polierte Bowlingkugel auf ihrem Hals durch den sonnigen Tag. Der fünfte Einwohner ist ein Hund. Und da allesamt, mit Ausnahme des Hundes, in Sachen modische Accessoires ihren ostdeutschen Kollegen in nichts nachstehen, hab ich die Burschen recht schnell erkannt.

Tja, das war’s an Neuigkeiten. Ich esse dann mal weiter meinen Quark, den ich mir eigentlich aufs Brot schmieren wollte. Letzteres habe ich allerdings im Supermarkt vergessen. Nun ja. Scheiße! Ich sage ja, 2010 ist nicht das Jahr des PhanThomas. Sehen wir weiter…

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