Nach der Zwanzig.

Vor Jahren hab ich's schon mal gebloggt, weil ich's damals so witzig und traurig gleichermaßen fand. Und weil ich mich so sehr davor fürchtete, so zu enden wie die besungenen Probanden, die vermutlich irgendwo im schönen Prenzlberg (Von wegen Mitte!) ihr ach so aufregendes Post-Zwanzigerdasein fristen und zumindest hin und wieder noch aufs System scheißen, auch wenn der Wein inzwischen ruhig auch mal teurer sein darf. Tja, nun bin ich inzwischen selbst ein gutes Stück an die teuflische Drei mit ihrer zynischen Null herangerückt. Und, hm, der Wind steht gut, dass für mich noch Hoffnung bleibt. Aber ob das dann wiederum lustig ist oder gleichermaßen auch traurig, nun, das steht vermutlich auf einem anderen Blatt. Ach egal, ist immer noch ein tolles Lied von einem großartigen Künstler, jawoll!

10 Gedanken zu “Nach der Zwanzig.

  1. Anonymous

    Luise:
    Wenn du denkst, dass du denkst,
    denke niemals, dass du denkst,
    denn beim Denken der Gedanken
    kommt man leicht auf den Gedanken,
    dass das Denken der Gedanken gedankenloses Denken ist....!!!

    Antwort

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