The Running Man.

Der alte Mann will's noch mal wissen. Und so ist das Ziel am morgen stattfindenden Halbmarathon in Berlin nicht reines Durchhalten, sondern doch mindestens eine sehenswerte 1:45:00. Dagegen, meine bisherige Bestzeit vom Kölner Halbmarathon 2009 zu schlagen, hätte ich selbstverständlich auch nichts, meine nicht jünger werdenden Knochen aber eventuell schon! Schließlich war ich damals noch jung, fidel, potent, faltenfrei, bartschnittig, voll von Haupthaar, all das eben, was man als junger Hüpfer so ist.

Und in Anbetracht der Tatsache, dass ich ja selbst nicht so ganz sicher bin, ob ich den morgigen Tag denn heil überstehe, habe ich schon mal Frühjahrsputz betrieben, als gäbe es, nun, kein Morgen eben (frischer Duft im ganzen Haus), war endlich mal bei »Mustafas Gemüsekebab«, wo ich ja ohnehin vorhin in Kreuzberg umsteigen musste und hab kürzlich - ich gebe es zu - gegen die Berliner Mauer gepinkelt. Ahem. Als symbolische Geste gegen Unterdrückung, Atomkraft, Biosprit und die FDP. All so was eben. Ist also so ziemlich alles erledigt, daher kann's wohl losgehen. Man möge mir je nach Sympathie die Daumen drücken oder mir gebrochene Beine wünschen.

4 Gedanken zu “The Running Man.

  1. Mo

    Tss, was du so alles machst, wenn ich nicht da bin ... 😛

    Ich drück dir die Daumen für morgen, Schatz. :-*
    (Lass dir bloß nicht einfallen, mit gebrochenen Beinen nach Hause zu kommen! 😉 )

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  2. PhanThomas

    Hihihi, was denn dann? Brichst du sie dann noch an einer anderen Stelle? 😉 Nee, ach was, ich pass schon auf. Danke für die gedrückten Daumen! :-*

    Antwort

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