Hisingen Blues

Vor ein paar Tagen berichtete ich vom Motörhead-Konzert in der Columbiahalle, hier in Berlin. Und dabei wurde auch die durchaus brauchbare Vorband Graveyard erwähnt, ein rockender Tross mit Haaren bis zum Arsch und Siebzigerjahregedenkschnauzbärten. Dass der Vierer, übrigens aus Schweden, durchaus brauchbar ist, hatte ich schon erwähnt, aber dass er so brauchbar ist, vermutlich nicht. Der neugierige Musikhörer, also ich, hat sich nämlich mal eingehender mit der Materie auseinandergesetzt und sich den aktuellen Longplayer-Auswurf »Hisingen Blues« gegeben und - huh, sind die gut!

Zur gleichnamigen Single gibt's folgendes charmante Video. (Ja, die sehen echt so aus.) Die Nummer steht stellvertretend für all die anderen Songs auf der Scheibe und ist mehr als hörbar.

2 Gedanken zu “Hisingen Blues

  1. Mary Malloy

    Ich denke jetzt gerade angestrengt über das Wort "Hisingen" nach. Das Wörterbuch sagt, es ist ein Eigenname. Google Maps sagt, das ist ein Ort (?) nahe des Flughafens von Göteborg. Ich brauch mehr Infos Mensch! Nothing lasts forever. Und der Flieger hebt ab. Oder wie?

    Antwort

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