Blogging mal hartgesotten

Ach, es ist eine Crux mit dieser verblödeten Technik! Nachdem ich das Blog hier noch immer nicht auf die de-Domain zurücksetzen kann, weil bei Blogger seit der willkürlichen Account-Sperrung seitens Google irgendwo ein digitaler Furz quer sitzt, habe ich begonnen, ein wenig mit WordPress herumzuspielen. Mein Fazit: Ist wohl wirklich was für Bastler. Auf der einen Seite bin ich begeistert von der Plug-In-Vielfalt und den Möglichkeiten, das gesamte Ding so zu frisieren, wie's einem passt, doch auf der anderen bin ich schon ein bisschen enttäuscht, was Optik und Konfigurationshilfen angeht. Ich will auch als Nicht-CSS-Geek ein hübsches Design haben, will mich nicht durch hingefrickelte Menüs kämpfen, die mich an so manch scheußliche Linux-Oberfläche erinnern, um auch nur irgendwas am Layout eines Themes zu ändern. Woah! Und nachdem ich gefühlte fünf Fantastillionen Fertig-Themes angeschaut habe, die alle entweder nach Firmengründung, Modezeitschrift oder Pizzalieferdienst ausschauen, bin ich drauf und dran, es aufzugeben. Ich will doch einfach nur bloggen, verdammt und zugenäht!

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