Joghurtgate

Genetisch bedingt müsste ich ein ziemlicher Raffzahn sein. Zwei erwachsene Personen, deren Genpool ich direkt entstamme, die hier allerdings ungenannt bleiben sollen, haben ein neues Hobby für sich entdeckt: Die Dame des Hauses isst für ihr Leben gern Joghurt. Eigentlich eine schiere Untertreibung. Könnte man das Zeug rauchen, sie würde es tun.

Und wie es der Zufall will: In einem fußläufig erreichbaren Einkaufszentrum am Rande Berlins gibt es gerade Joghurt für lau. Zu Werbezwecken, versteht sich. Und pro Person nur ein Viererpack. Bisschen wie mit den Bananen in der DDR.

Was die Joghurwerbenden dabei vergeigt haben, ist die Datenerfassung: Name und Geburtsdatum, mehr wollen sie gar nicht haben.

Tja, nun rechne ich zwei Personen meiner näheren Verwandtschaft zu, die äußerst kreativ sind, wenn es um die Findung neuer Namen und glaubwürdiger Geburtsdaten geht, die sie möglichst immer einer anderen Person zur Erfassung überlassen. Ahem.

In der DDR hatte man das mit der Zuteilung wohl besser hinbekommen. Aber die waren in Sachen Datenerfassung generell auch weitaus geübter.

6 Gedanken zu “Joghurtgate

    1. PhanThomas

      Beitragsautor

      Wow, du hast tatsächlich so ein Gesicht? Das könnte die vielen Überstunden erklären. Vielleicht solltest du zumindest den Schnauzbart weglassen? Oder ihn erweitern? Zu, öh, einem großen Bart?

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