20 facts about me

Jetzt wurde ich zwar nirgends getaggt, aber dieses derzeit überall nachlesbare »20 facts about me« finde ich doch ganz hübsch. Kommt meinem Geltungsdrang zu Gute, und so'n bisschen gesunder Online-Exhibitionsmus soll ja auch noch keinem geschadet haben. So here we go!

1. Ich bin in Rathenow geboren. Das ist eine Nicht-allzu-Kleinstadt im Land Brandenburg, die von den meisten höchstens mal per ICE durchfahren wird (der dort nicht hält) und von vielen fälschlicherweise »Rathenau« genannt wird.

2. Als ich so 22 oder so war, erzählte mir meine Mutter, dass sich vor meiner Geburt die Nabelschnur um meinen Hals gewickelt hatte. Ärzte sagten Behinderungen voraus und boten an, der Sache ein Ende zu bereiten. Danke, Mama!

3. Ich arbeite in der IT, weil ich als Kind so gern Computerspiele mochte und Spaß daran hatte, den ganzen Tag lang irgendwelche Windows-Fenster zu öffnen und zu schließen. Computer an sich machen mir heute keinen Spaß mehr. Spiele dagegen schon.

4. Wenn ich könnte, würde ich den ganzen Tag über schreiben (größtes Hobby), um von dem Geschriebenen zu leben.

5. Werde ich gefragt, was ich nicht esse, dann sage und meine ich: Rosenkohl. Wenn ich den aber esse, schmeckt er mir ganz ausgezeichnet.

6. Ich hasse das Programmieren. Objektorientierung will einfach nicht in meinen Kopf. Deswegen hätte ich mein Wirtschaftsinformatikstudium am liebsten abgebrochen.

7. Ich bin ganz und gar urban. Zu viel Ruhe macht mich nach ein paar Tagen irre.

8. Meine Freundin kann Ziegen und Schafe imitieren. Dabei muss ich immer lachen. Immer!

9. Ich habe eine Konzentrationsschwäche. Meetings und Schulungen kann ich nur kurz folgen, dann drifte ich ab. Filme dagegen fesseln mich stundenlang, und ich merke mir selbst kleinste Details.

10. Ich liebe japanische Rollenspiele. Nein, nichts mit Sex! Videospiele!

11. Wenn ich mal alt bin, möchte ich einen weißen Rauschebart tragen.

12. Manchmal glaube ich immer noch, dass mein Leben niemals enden wird. Glaubte ich als Kind schließlich auch schon, warum also ändern?

13. Meine Träume sind grundsätzlich bescheuert und nie realistisch. Personen und Tiere verformen sich permanent, und nichts in der Landschaft will zusammenpassen. Wird's zu dumm, wache ich auf.

14. Es gibt farbige Dinge, die möchte ich abschlecken, weil sie so lecker aussehen: Taxis und alte orange Telefone mit Wählscheibe etwa.

15. Ich bin ein Technik-Nerd. Dinge wie Videostreaming vom iPad aufs AppleTV im Wohnzimmer begeistern mich immer wieder so sehr, als würde ich's zum ersten Mal sehen.

16. Autos kann ich nicht leiden. Für Motoren und das ganze Brimborium kann ich mich nicht interessieren, beim Fahren habe ich Angst, und beim Mitfahren wird mir schlecht.

17. Wenn ich für ein Stündchen Kuchen essen und dazu eine Tasse Kaffee genießen kann, bin ich der zufriedenste Mensch auf der Welt. Echt!

18. Ich habe als Kind mal eine Taube ermordet. Dafür werde ich in der Taubenhölle schmoren, ganz sicher.

19. Musik, in der keine Gitarre vorkommt, ist für mich inakzeptabel - Ausnahme: Videospielgedudel.

20. Ich liebe Halloween. Am liebsten würde ich die ganze Wohnung entsprechend dekorieren, den Abend mit Gruselfilmen füllen, mich verkleiden und klingelnde, kostümierte Kinder erschrecken. (Nicht unbedingt in der Reihenfolge.)

5 Gedanken zu “20 facts about me

  1. Also ich find die Halloween-Reihenfolge eigentlich ganz nett. Wobei man den letzten Punkt wahlweise auch jederzeit dazwischen einstreuen könnte.

    Übrigens schön, dass ich in den »Facts about you« immerhin an Stelle 8 stehe. Für meinen Geltungsdrang und so. 😉
    (Dass es allerdings ausgerechnet die Schafe und Ziegen sind ... nun ja. :D)

    Antwort
  2. Neuntens ist keine Konzentrationsschwäche, geht mir auch so 😉

    Auf Arbeit werd ich schon "die laufende IMDB" genannt. Wenn irgendwer einen Namen aus irgendwelchen Filmen oder den Namen im Film aber den Film nicht kennt, werd meistens ich gefragt und aus irgendwelchen Gründen weiß ich es. Manchmal ziemlich unheimlich...

    Antwort
    1. PhanThomas

      Beitragsautor

      Geht mir leider generell so: Wenn ich eine Aufgabe erledigen will, bin ich nach ein paar Minuten abgeschweift. Fertig wird's dennoch immer irgendwie. 😉

      Und das mit den Filmen kenn ich. Geht mir auch so. Ich werd da auch ständig gefragt. Meistens weiß ich sogar die richtige Antwort. Immer aber auch nicht.

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