Nie wieder einkaufen?

Wenn es einen König unter den »First World Problems« gibt, dann ist das – zumindest in meinen Augen – das Einkaufen. Also nicht Klamotten und Schuhe, denn so was kaufe ich ohnehin ausschließlich im Internet. Denn erstens gibt es in Geschäften nur selten meine Größe, und zweitens kann ich es auf den Tod nicht ausstehen, wenn Verkäufer mir nachlaufen und vielleicht auch noch fragen, ob sie mir helfen können. Brrr!!! Nein, ich meine das Einkaufen im Supermarkt.

Ich bin ja sehr technologie- und fortschrittaffin, und da stößt mir der Einkauf von Lebensmitteln eben sauer auf, denn:

  1. Einkaufen frisst wahnsinnig viel Zeit. Wenn ich unter der Woche von der Arbeit nach Hause komme, gibt es wirklich angenehmere Sätze als: »Du, wir müssen noch einkaufen.« Und aufs Wochenende verschieben ist zumindest in Berlin auch nicht immer die beste Lösung.
  2. Womit wir nämlich bei Punkt 2 wären. Ein Wochenendbesuch in einem beliebigen Berliner Supermarkt erinnert ziemlich frappierend an eine Massenpanik während einer Zombieapokalypse: Es ist voll, die Leute plündern, als würden die Regale niemals wieder nachgefüllt (was in gewissen Discountern in der Obst- und Gemüseabteilung auch manchmal so zu sein scheint) und wer jetzt noch einen Einkaufswagen durch die engen Gänge bugsieren muss, kommt sich ganz schnell vor wie in einem Autoscooter, bei dem nur Besoffene mitfahren.
  3. Die Kassen sind ein Graus. Ein ungeschriebenes Gesetz besagt, dass Supermärkte fünf bis sechs Kassen haben müssen, von denen jedoch nur zwei besetzt sein dürfen. In der eigenen Warteschlange geht es dann natürlich immer am aller-aller-allerlangsamsten voran und hat man sich doch mal bis nach ganz vorn vorgekämpft werden die Waren, die man vorher mühevoll aufs Laufband gewuchtet hat, in einem Tempo über den Scanner geschoben, als säße »Flash« persönlich an der Kasse. Hastig räumt man die gescannten Waren schnell wieder ein, damit sie sich nicht zu einem meterhohen Berg auftürmen und verlässt dann mit dem Stresslevel eines Kampfjetpiloten auf der Flucht vor einer Boden-Luft-Rakete den Supermarkt.
  4. Betrifft wohl vor allem uns: Wir haben kein Auto. Was mit den Lebensmitteln des täglichen Gebrauchs wie Brot, Käse und Obst noch geht, wird bei Katzenstreu und Getränken echt zum Problem: das Geschleppe. Und nein, das trägt nicht zur körperlichen Ertüchtigung bei, sondern ruiniert dem schleppenden Proband maximal die Schultern.

Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass diese elenden Einkäufe ziemlich mittelalterlich anmuten. Die Lösung, zumindest in größeren Städten: Bringdienste! Ja genau, ähnlich wie jene, die uns Menschen seit Urzeiten mit Grundnahrungsmitteln wie Pizza Salami, Lasagne und gebratenem Eierreis versorgen. Die gibt es seit einiger Zeit nämlich auch für den Wocheneinkauf. Wir haben da mal zwei ausprobiert.

Amazon Prime Now

»Amazon Prime Now« gibt es, glaube ich, bisher nur in Berlin. Der Name sagt eigentlich schon alles: Ist von Amazon, gibt’s nur mit Prime-Mitgliedschaft und wird sofort geliefert. Und mit sofort meine ich auch sofort, bzw. halt innerhalb von zwei Stunden nach Bestellung. »Prime Now« bietet diverse Waren, neben Büchern, Filmen, etc. eben auch Lebensmittel (sogar Tiefkühlkost). Wir haben das zweimal probiert und unseren Einkauf dort geordert. Die Lieferung erfolgte innerhalb von zwei Stunden, wie versprochen. Die Produkte waren tadellos und alles kam einigermaßen umweltverträglich in Papiertüten. Die Lieferung lässt sich per App nachverfolgen (über die man übrigens auch bestellen muss) und überhaupt fühlt sich das ganze Prozedere sehr futuristisch an. »Prime Now« hat meiner Ansicht nach aber auch ein paar größere Mankos:

  1. Es ist teuer. Während des Bestellens fällt das zwar nicht so auf, weil sich der Unterschied ja meist hinterm Komma abspielt, aber insgesamt läppert sich der Einkauf doch ganz schön. Immerhin aber ist’s dann aber versandkostenfrei.
  2. Das Sortiment ist sehr eingeschränkt und erinnert mitunter an den Einkauf in einem Tante-Emma-Laden auf dem Dorf: Von allem gibt es irgendwie nur eine Sorte (abgesehen von Getränken), Lauchzwiebeln bspw. haben wir auch gar nicht gefunden.
  3. Man muss Prime-Mitglied sein. Die Mitgliedschaft kostet im Jahr knapp 50 Euro, man erhält damit Premiumversand (der nicht immer funktioniert), kann online tonnenweise Filme und Serien schauen, bekommt ein ordentliches Musiksortiment zum Streamen und hat noch ein paar weitere Vorteile. Muss man aber eben haben, sonst kann man »Prime Now« nicht nutzen.
  4. Es gibt kein Pfandsystem. Wer sich tonnenweise Getränke in Glasflaschen liefern lässt, hat hinterher eben tonnenweise Pfandflaschen im Haus. Und habe ich erwähnt, dass wir kein Auto haben? Genau, doof.

Man merkt eben doch, dass der Dienst nicht für den Wocheneinkauf gedacht ist, sondern dafür, sich schnell noch das liefern zu lassen, was man vergessen hat oder bspw. für den Grillabend noch braucht. Die Logistik funktioniert hier nämlich prima. Für den Supermarkteinkauf wird man hierzulande wohl auf »Amazon Fresh« warten müssen, das gerüchteweise im Herbst starten soll (in Berlin, höhö).

AllyouneedFresh

Der zweite Dienst, den wir ausprobiert haben, trägt den passenden Namen »AllyouneedFresh« und auch hier war zumindest bei unserer ersten Testbestellung (die zweite folgt demnächst) der Name Programm: Wir haben alles gefunden, was wir brauchten, und – wow – was waren die Waren frisch! Der Salat war so knackig, als hätte man ihn vom Feld geholt und wäre dann damit direkt zum nächsten Lieferanten gerannt.

Im Prinzip hat dieser Dienst, der übrigens zu DHL gehört, genau all die Nachteile, die ich zu »Prime Now« aufgezählt habe, NICHT.

  1. Die Preise sind echt in Ordnung und beispielsweise günstiger als im »Kaiser’s« um die Ecke, oft gibt es sogar Rabattcoupons, was das Einkaufen ein bisschen wie das Suchen nach Angeboten im Supermarkt wirken lässt. Klar, an Aldi, Lidl und Co. kommt »AllyouneedFresh« nicht heran, aber dafür bekommt man auch mehr Markenprodukte.
  2. Das Sortiment ist mit angeblich über 20.000 Artikeln ausreichend groß, wir haben jedenfalls alles gefunden, was wir wollten. Es gibt auch nicht nur ein Produkt zu jeder Kategorie: Bananen zum Beispiel gibt es in drei unterschiedlichen Sorten und Preisen.
  3. Man muss nirgends Mitglied sein. Witzigerweise kann man sich sogar mit seinem Amazon-Konto einloggen und auch dessen Zahlungsdaten verwenden.
  4. Es gibt ein Pfandsystem. Zusammen mit den Getränken bekommt man einen Coupon. Bei der nächsten Bestellung gibt man dem Kurier einfach seine Flaschen wieder mit und bekommt das Flaschenpfand hinterher zurück. Zumindest in Berlin ist das so, auf dem Land ggf. eher nicht.

Alles in allem waren wir sehr zufrieden. Der Einkauf hat wahnsinnig viel Zeit gespart, war bequem und wir konnten, während wir auf den Lieferanten warteten, was anderes machen. Drei kleinere Mankos hat »AllyouneedFresh« dann aber doch:

  1. Man bekommt die Lieferung nicht am Tag der Bestellung. Das ist nicht schlimm, zumal man abends bestellen kann und die Waren am nächsten Vormittag erhält, ist aber eben nicht ganz so cool wie bei »Amazon«.
  2. Der Mindestbestellwert für den Gratisversand liegt bei 40 Euro. Bei einem Wocheneinkauf kommt der Betrag aber schnell zusammen, sodass sich damit gut leben lässt.
  3. Der Dienst wirbt damit, besonders umweltfreundlich zu sein. Ich war aber doch ein wenig schockiert darüber, dass alles in Plastiktüten geliefert wird. Das müsste wirklich nicht sein. Wir heben die Tüten jetzt auf und verwenden sie als Mülltüten. Die wären sowieso aus Plastik, sodass die Umweltsünde nicht ganz so groß ausfällt. Hier könnte man aber doch sicher noch nachbessern. UPDATE: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Was ich nämlich bisher übersehen hatte: Auf den Tüten steht, diese seien zu 85 Prozent aus Zuckerrüben und zu 100 Prozent biologisch abbaubar. Sollte das denn so stimmen, ist dieser Punkt natürlich obsolet.

Ansonsten, wie gesagt, kann ich zumindest nach der ersten Bestellung jedem, der wie ich das Einkaufen verabscheut wie der Teufel das Weihwasser, empfehlen, »AllyouneedFresh« mal auszuprobieren. Ich find’s großartig!

9 Gedanken zu “Nie wieder einkaufen?

  1. Anonymous

    Ja, schoen wieder einen neuen Beitrag auf ihrer Seite lesen zu duerfen, ja, der woechentliche Einkauf ist schon zeitaufwendig und wenn beide berufstaetig und ohne Auto man noch nach dem Dienst alles heimschleppen soll oder dafuer den freien Samstag opfern muss, ja dann finde ich die Bringdienste optimal, ich hab mal gehoert, dass Rewe auch online Service anbietet, anfangs kostenlos und spaeter unter 5 Euro verlangen, allerdings haben Rewe erstmal in groesseren staedten begonnen, ja da ist Berlin mit Sicherheit dabei. Aber das Problem des Einkaufens haben viele alleinstehende aeltere Menschen, kranke, da ist das wirklich noch nicht so breitgefaechert ausgereift, und alte Menschen, die koennen online ja auch gar nicht bestellen, jedes Dorf hatte frueher zumindest seinen kleinen Emma laden , alles weg, das ist fuer mich alles kein Fortschritt, wir werden immer rueckstaendiger.

    Antwort
    1. PhanThomas

      Beitragsautor

      Auf den Dörfern ist das echt ein Problem, das stimmt. Absurderweise kann man sich dort zumeist ja gar nicht die Lebensmittel liefern lassen, die man so braucht. In Hinsicht darauf fiel für mich auch immer flach, mal aufs Land zu ziehen. Das würde gar nicht gehen, weil wir eben erstens kein Auto haben, das zweitens wohl auch nicht ändern werden und wir drittens auch nicht jünger werden. Ich komme ja selbst aus einer Kleinstadt, in der es noch einige Supermärkte gibt, aber auf den Dörfern im Umland sieht es schon ganz anders aus. Schade, schade. Ich erinnere mich noch gut an den Tante-Emma-Laden in dem Dorf, in dem ich als ganz kleines Kind lebte. Der hatte so einen ganz eigentümlichen Duft, und ich habe irgendwie noch die Marmeladengläser vor Augen, die dort in den wenigen Regalen standen. Ein paar Jahre später machte der Laden dann auch zu, sodass es dort nun gar keine Einkaufsmöglichkeiten mehr gibt.

      Und stimmt, Rewe liefert auch. Aber da muss man deutlich mehr bestellen, damit man keine Versandkosten mehr zahlen muss, deswegen fiel das flach.

      Viele Grüße
      Thomas

    2. Anonymous

      Ja, ich hab nichts gegen Handys, war eine der ersten, die ein blaues schweres Alcatel mit Antenne besessen, da ich bei der Telekom beschaeftigt war, gehoerten wir natuerlich zu den allerersten Handybenutzer, wenn ich das schwere Teil mit heute vergleiche, dann kann ich nicht glauben, was in der kurzen Zeit passiert ist, wuerde auch mit Sicherheit stolz mit Enkel im Telekomladen stehn, aber wenn durch Handy eine allgemeine Begruessung abhanden kommt, wenn man einander nicht mehr sieht, erkennt man die einfachsten Dinge nicht mehr, sei es das Oeffnen einer Tuer, das eventuelle Aufstehen fuer eine aeltere Person, diese Dinge gehoerten doch frueher einmal zum guten Ton, anderegrseits hoert man abends in den Nachrichten ueber Projekte, die erfolgreich durchgefuehrt worden sind, wo Menschen sich ueber facebook oder irgendwelche Plattformen an einen gewissen Platz trafen und sich fuer ein paar Minuten in die Augen schauten, fremde Menschen, die dann nach den paar Minuten ueber ihre G luecksgefuehle sprachen, da beginn ich zu zweifeln, in der Arztpraxis auf dem Dorf hat man sich natuerlich miteinander unterhalten, es sei denn man befand sich in einer Zahnarztpraxis, da stand jedem die pure angst im Gesicht ,viele grüße

  2. Anonymous

    Ja, wir hatten noch in den 90 gern eine Bäckerei,da konnte man sein gepfluecktes Obst, wie z.B Kirschen und Zwetschgen vorbei bringen und bekam damals für 3 DM einen Kuchen abgebacken, so hatten wir samstags schon mal 10 Kuchen abgeholt, so dass sich im Winter immer Kuchen in der Truhe befand,dann fuhr man mit seinem Obst noch zum Händler, wo man fuer's ganze Jahr alle möglichen Säfte und Weine, wie Kirschwein , Apfelwein ,Johannesbeerwein, Brombeerwein,aber die hatten es ganz schon in sich, ja es hat alles sein für und sein wider schöne gruesse

    Antwort
    1. Anonymous

      Ich habe gerade eben mal nachgelesen, so ist bei Rewe die ersten 4 mal Lieferung kostenlos, dann 2,99 pro Lieferung, Mindestbestellwert liegt bei 40 Euro und ab Bestellwert von 100 Euro musste Lieferung kostenlos bleiben, hoffe,das ich das jetzt richtig weitergegeben habe,interessiert mich auch, kann aus gesundheitlichen Gründen auch weder mit meinem Auto selbst fahren noch schwer schleppen, wenn mein Mann einmal ausfällt sind solche online-bringdienste lebensnotwendig, es denkt wirklich niemand mehr an alte oder kranke Menschen. Gut 2 km entfernt von uns gibt es schon Aldi, Netto und Norma, 5 km weiter Rewe aber das nutzt alte Menschen nicht viel. Echt traurig.

    2. PhanThomas

      Beitragsautor

      Das war in meinem Heimatort früher wohl auch so, dass man da sein Gartenobst vorbeibringen konnte und was dafür bekam. Kann man sich so heute gar nicht mehr vorstellen. Heute gibt es nur noch große Handelsketten, die ihre Produkte irgendwo zentral beziehen. Da wird man das selbstangebaute Zeug definitiv nicht mehr los. Schade eigentlich, dass alles so seelenlos wird. Das hatte sicher seinen Charme.

      Das mit Rewe dürfte so stimmen. Ich hatte da auch schon mal geschaut. Ich glaube, die 2,90 Versandkosten hat man aber auch nur dann, wenn man ein sehr großes Zeitfenster für die Lieferung wählt. Wenn man seine Lieferung in einem kleineren Zeitfenster von 2 Stunden oder so haben möchte, kostet der Versand, glaub ich, 2 Euro mehr. Ist, finde ich, tatsächlich eine Möglichkeit, wenn man nicht mehr so viel schleppen kann oder will. Kostet dann natürlich insgesamt immer etwas mehr, als wenn man zu Aldi oder Lidl geht. Aber das Thema Lieferservice steckt da auch noch in den Kinderschuhen. Ich prophezeie, dass sich da in den nächsten Jahren viel tun wird. Das ist ein großer Markt.

    3. Anonymous

      Ich war bereits verheiratet, hatte schon mein Kind, war berufstaetig, hab aber weiterhin meine Freizeit im Sommer auf dem Feld verbracht, fuer meinen Mann war das was ganz Neues, der fuhr zum erstenmal mit einem holder, und auch mein Sohn kann sich noch an Picknick im Feld erinnern, nur die Zeiten, wo man sein Obst an der Sammelstelle abgab, hat sich letztendlich nicht mehr mit der Dienstzeit vereinbart, aber ich hab sogar morgens um 5 uhr Himbeeren im Garten gepflueckt und sie vor 7 uhr morgens ins cafe gefahren, aber ich denke die Auflagen der Sammelstellen waren gezielt gesetzt, so dass nur noch die groesseren landwirtschaftsbetriebe letztendlich uebrig geblieben sind. Schade, aber erzaehl mal deinem "Enkelkind " von frueher, interessiert doch niemanden mehr, schade, aber ich war letzte Woche beim Arzt, Wartezimmer gab es nicht, sassen also im Flur, da arzt im Krankenhaus seine Praxis fuehrt, 6 Menschen sassen mir gegenueber, 5 Menschen neben mir, davon waren tatsaechlich 8 personen mit ihrem Handybeschaeftigt, ich dachte mir, nimmt hier auf dieser Welt wirklich noch irgendjemand irgendetwas wahr, jeder lachte doof in sein handy rein, der eine wird vielleicht ein paar pokemons gefangen, der andere ein paar fledermaeuse, ja mal echt, was will man denn Enkelkinder erzaehlen, abends fragte ich meinen Sohn aus Spaß, oder war es auch ernsthaft gemeint, kannst du mir das Spiel auch mal aufspielen, da bekam ich zur Antwort, uuuh, schlecht, da musst du laufen koennen, allerdings gibt es da so Duftstoffe, da kommen sie freiwillig zu dir. ganz ehrlich ich fand's noch lustig schoene gruesse und eine gute Woche

    4. PhanThomas

      Beitragsautor

      Ich sehe dieses Handy-Gestarre etwas zwiespältig. Einerseits finde ich's auch schlimm, wenn man mal in die Runde schaut. Andererseits: Hat man sich denn vorher im Wartezimmer des Arztes unterhalten? Ich könnte mich nicht daran erinnern. Wir haben als Kinder im Wartezimmer Gameboy gespielt (was zugegeben nicht so anders ist als auf dem Handy zu spielen) und die Erwachsenen haben Zeitung gelesen. Meistens lag oder liegt beim Arzt im Wartezimmer ja eine Auswahl an Lesestoff, zumeist völlig veraltete Ausgaben von Spiegel, Focus und Konsorten. Ob ich nun die lese oder auf dem Smartphone aktuellere Artikel, das macht, finde ich zumindest, gar keinen so großen Unterschied. Und als Nebensitzer finde ich jemanden, der auf dem Smartphone liest, immer noch angenehmer als jemanden, der seine riesige Zeitung entblättert und sie mir halb auf den Schoß legt. 😉

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