Welt der Bilder

Seit einiger Zeit hadere ich mit mir. Dinge, an denen ich früher viel Freude hatte, machen mir heute weniger bis keinen Spaß. Seit Monaten hinterfrage ich für mich die Sinnhaftigkeit dieser Seite hier beispielsweise, ich habe keine wirkliche Lust mehr, mir Gedanken über Texte zu machen, über deren Aufbau, darüber, ob sie lustig sind oder nicht. Vielleicht ist es eine (längere) Phase, vielleicht ist das Ding auch einfach durch.

Was mir dafür seit einiger Zeit Spaß macht, wozu ich allerdings viel zu selten komme (und woran ich selbst schuld bin), ist das Fotografieren. Vor etwas über einem Jahr habe ich mir eine Kamera gekauft, mich ein wenig in die Materie eingelesen, weil ich der Meinung bin, dass es immer gut ist, die Regeln zu kennen, wenn man sie brechen möchte, und weil es eben doch sehr gut zu wissen ist, weshalb ein Foto schlecht geworden ist, obwohl das Motiv doch so viel hergab und die Kamera so billig gar nicht war.

Ich bin nie über den Anfängerstatus hinausgekommen, mir fehlt auch das Talent, gute Motive ganz natürlich zu erkennen. Ich weiß, es gibt Menschen, die haben dafür ein gewisses Gefühl, die können das, ohne sich dieses geschulte Auge erst aneignen zu müssen. Mir geht das nicht so. Ich muss mir jedes Bild, jeden kleinen Fortschritt erarbeiten.

Aber genau daraus ziehe ich merkwürdigerweise meine Freude. Vor langer Zeit habe ich mir das Gitarrespielen beigebracht, und auch hier bin ich nie über den Anfängerstatus hinausgekommen. Allerdings macht's mir auch keinen wirklichen Spaß zu üben, meine Finger zu trainieren, weil ich einfach weiß, dass mir das Talent fehlt, dass das, was ich spiele, immer mittelmäßig klingen wird, weil meine Wurstfinger gerne danebengreifen. Mit den Bildern mag es auch so sein: Vielleicht werden die niemals besser, wahrscheinlich werden meine Fotos immer schlechter sein als die derjenigen, die einfach ein Auge fürs Motiv haben, aber trotzdem macht mir die Sache viel Spaß.

Ich glaube, das liegt in erster Linie an der Entschleunigung. Ich packe die Kamera in den Rucksack, dann geht's ab in die Natur und auf Motivsuche. Allein diese Suche ist so wahnsinnig beruhigend, und es ist wirklich unendlich befriedigend, etwas Schönes zu entdecken, die Kamera draufzuhalten und bei der Nachkontrolle festzustellen, dass man das, was man fotografieren wollte, wenigstens einigermaßen gut abgelichtet hat. Ich kann während des Fotografierens den Alltag vergessen, die permanente Lautstärke der Großstadt, den Erwartungsdruck des Berufslebens. Allein diese Pirsch macht mir wahnsinnig viel Spaß. Seien es Vögel, Insekten, irgendwelche Pflanzen, Bäume, irgendwas Spannendes gibt es immer zu entdecken. Vermutlich irgendein Kindheitserinnerungsdingsbums. Kleinigkeiten, auf die man im normalen Alltag nie achten würde, werden besonders, und genau das macht die Faszination aus. Und klar, nach einer Weile gehen auch dem blutigsten Anfänger die Fotos etwas leichter von der Hand, was auch ganz schön.

Ich mag auch die Natürlichkeit der Motive. Nie käme ich auf die Idee, Menschen zu fotografieren (abgesehen von meiner Freundin). Ich mag es, dass die Natur tut, was sie mag. Wenn sie geduldig ist, kann ich ein Foto machen, wenn nicht, habe ich eben Pech und warte in Ruhe auf die nächste Gelegenheit. Im Endeffekt bekommt man immer eine Situation, einen Moment, festgehalten in einem Bild. Bei Menschen sieht das anders aus: Sie halten still, begeben sich in Pose, sind daher immer ein Stück weit künstlich. Und ehrlich gesagt, ist gerade das Fotografieren für mich auch eine Art Flucht vor dem Alltag und damit auch vor den Menschen. Deswegen allein reizt mich persönlich Portraitfotografie auch überhaupt nicht. Aber das muss jeder für sich herausfinden.

Was jedenfalls das Fotografieren angeht, habe ich über die Zeit einige einfache Erkenntnisse gesammelt, die ich gerne weitergeben möchte (falls sich auch wer dafür interessiert):

  1. Kauft euch eine gute Kamera. Nicht die beste, um Gottes Willen, aber durchaus eine gute. Die gibt es schon für ca. 300 bis 400 Euro mit brauchbarem Einsteigerobjektiv. Damit kann man schon viel anfangen, die Ergebnisse sind um Lichtjahre besser als jede hochgelobte Smartphone-Kamera, und ihr werdet auf jeden Fall mehr Spaß haben als mit einer 60-Euro-Billigknipse aus dem Elektronikmarkt. Ich habe beispielsweise eine Nikon 3200 und bin damit größtenteils zufrieden. Inzwischen hätte ich gern ein paar zusätzliche Funktionen, die meine Kamera nicht hat, aber auch das gehört zum Lernprozess.
  2. Kauft nicht jeden Quatsch dazu, nur weil's euch jemand empfiehlt. Wer mit einer Kamera und einem guten Allround-Objektiv anfängt, kann damit alles tun, seine Grenzen austesten und, sind diese erreicht, immer noch entscheiden, ob es denn ein weiteres Objektiv sein soll, ein Stativ, diverse Filter, etc.
  3. Lest ein Buch! Echt, es hilft zu wissen, was Blende, Verschlusszeiten und ISO-Werte sind, wie die drei zusammenhängen und wie man damit seine Bilder beeinflussen kann, was bspw. Schärfebereiche, korrekte Belichtung und Bildrauschen angeht.
  4. Nutzt ruhig die automatischen Modi der Kamera. Am Anfang wollte ich alles manuell machen und einstellen, weil ich dachte, das gehört zum richtigen Fotografieren dazu. Aber nach einer Weile merkte ich doch, dass die Kamera es oft besser weiß und dass eben ein Autofokus verdammt viel schneller und genauer ist, als wenn ich manuell am Fokusring des Objektivs drehe.
  5. Macht euch bloß keinen Stress. Ich dachte anfangs, ich muss sofort wahnsinnig tolle Bilder von großartigen Motiven machen. Das ist aber Blödsinn. Im Zweifel halte ich die Kamera einfach drauf und schaue hinterher am Computer, ob sich das Bild verwerten lässt. Lieber ein Bild zu viel als eins zu wenig machen, lautet die Devise. Ein Reiz des Fotografierens besteht für mich auch darin, hinterher kleine Details in Bildern zu entdecken, die man während der Aufnahme gar nicht gesehen hat und die ein ansonsten langweiliges Foto vielleicht doch interessant machen.
  6. Nachbearbeitung! Auch so ein Ding, von dem ich anfangs dachte, ich dürfte es nicht brauchen, weil es eine Art Schummelei sei. Bilder aus der Kamera sind im Rohdatenformat oft etwas blass, manchmal auch zu dunkel, etc. Mindestens Tonwertkorrekturen (Buch lesen!) sollte man ruhig vornehmen und auch an den Farbreglern spielen kann ein erhabenes Erlebnis sein, wenn man damit erst mal ein blasses Bild in ein farbenfrohes verwandelt hat.
  7. Geht raus in die Natur! Wie gesagt, ich müsste es selbst öfter tun, aber ach ... Man muss nicht unbedingt große Reisen unternehmen. Auch (oder gerade) in Berlin bspw. gibt es viele schöne Ecken, wo man ganz in Ruhe fotografieren kann. Alte Friedhöfe sind immer dankbare Motivsammelsurien, aber auch die vielen Parks, die es hier gibt. Wer mal ein hüpfendes Eichhörnchen scharf abgelichtet hat, weiß, wie toll sich das anfühlt.
  8. Last but not least: Die beste Kamera ist immer die, die man dabei hat. Der große Nachteil einer Spiegelreflex ist ihre Größe und damit ihr Gewicht. Meine Freundin hat eine Sony RX100, die sehr kompakt und leicht ist, die aber meist mindestens genauso gute Bilder macht wie meine große Nikon, im Makrobereich (Buch lesen!) sogar deutlich bessere (da ich kein Makroobjektiv besitze – siehe zweitens). Zum Üben im Alltag tut's sicher auch mal eine gute Smartphone-Kamera. Ein Punkt jedenfalls, den ich mir auch mal zu Herzen nehmen müsste (aber siehe hierzu halt auch fünftens).

Vielleicht werfe ich demnächst mal ein paar mehr Ergebnisse hier auf die Seite. Ich hatte ursprünglich überlegt, ein Fotoblog zu starten, hab dann aber erst mal wieder davon abgelassen (noch mal: siehe fünftens). Bis dahin hier ein paar Bildchen, an denen ich wirklich Spaß hatte und noch immer habe:

Eichhörnchen in #Berlin #photography #nikon #d3200 #dslr #nature

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#Berlin #Tiergarten #Nikon #DSLR

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... und seine Beute? 😉 #berlin #kleistpark #schöneberg #fotografie #photography #natur #nature #nikon #d3200 #tamron

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Trolle im Grunewald #Nikon #D3200 #DSLR #Berlin

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11 Gedanken zu “Welt der Bilder

  1. Anonymous

    Ja, was spricht dagegen, die Grundausrüstung ist bereits vorhanden, eine gewisse Neugier auf die Fotografie, die Suche neuer Motive, gepaart mit Geduld, Ehrgeiz und was ganz wichtig ist, sie sind doch bestimmt auch leicht kuenstlerisch angehaucht, also es ist eine fast komplette Gesamtausruestung in ihrem Rucksack. ein schönes hobby, ist ja auch kein Berufswechsel. Kann ich ihnen nur zuraten. Blog mal ruhnlassen und die schonen Dinge des Lebens sehen lernen.Die Bilder sind es doch schon wert! Viele gruesse

    Antwort
    1. Ja, Ehrgeiz fehlt mir noch so'n bisschen, aber vielleicht würde der auch nur wieder alles vergiften. Es ist wirklich eher so was ganz Friedliches. Man geht raus, genießt die Natur und freut sich über die Details, und die Erlebnisse kann man dann in Form von Bildern mit nach Hause nehmen. Ich mach das ohne großen Erwartungsdruck an mich selbst. Wenn ein schönes Bild herauskommt, prima, wenn nicht, probier ich's halt noch mal.

      Viele Grüße
      Thomas

    2. Anonymous

      Ja, ich dachte an Ehrgeiz, da im Vorfeld bereits die Angst mitspielt, dass es bessere Fotos geben wird, da andere eventuell ein besseres Auge auf die Motive haetten, aber dann sind es doch eher Selbstzweifel oder mangelndes Selbstvertrauen. Muss es aber nicht, es wird immer bessere Bilder geben, eine Steigerung gibt es fortwährend, Qualitätsunterschiede bringen die Fotoapparate bereits mit sich, aber darauf kommt's doch gar nicht an. Das Gespür zu bekommen, schöne Dinge zu erkennen, sieh zu sehen, fotografieren sie z.b. nur mal einen Strauss Blumen auf ihrem Tisch und anschließend nehmen sie nur 1 Rose aus ihrem Blütenstrauss , legen sie auf ihren Tisch,weisse Tischdecke und fotografieren sie diese mal,da finde ich,da ist bereits weniger viel viel mehr, macht Spass so was allein mal auszuprobieren.

    3. Auf die Kamera kommt es gar nicht mal sooo sehr an (eher auf die Objektive). Auch mit mittelmäßigem Equipment kann Mensch, so denn ein guter Blick vorhanden ist, wirklich schöne Ergebnisse erzielen. Man nehme nur die vielen Fotoplattformen im Internet: So mancher zaubert wahnsinnig tolle Fotos einfach nur mit dem Telefon. Handwerk ist da eben auch nicht alles, sondern vor allem wohl doch die Kreativität – oder sagen wir, von beidem sollte genug vorhanden sein. Ich war heute mit meiner Freundin auf einer kleinen Fototour, einfach hier im Park um die Ecke. Ja, kann wirklich sehr entspannend sein, sich die Zeit zu nehmen, mal am Wegesrand anzuhalten und zu schauen, was es dort so abzulichten gibt. 🙂

      Viele Grüße
      Thomas

    4. Anonymous

      Ja, schoenes Hobby, das Gespür, schoene Dinge zu entdecken, sie ueberhaupt zu erkennen,sie zu sehen ist wirklich nicht jedem gegeben. Kreativ sein, ja, stimmt, das kann nicht jeder. Bei mir wuerde es an Geduld mangeln, habe zwei geduldige Menschen an meiner Seite, beide fotografieren auch mit Nikon, der eine beruflich, der andere hobbymaessig, wenn man dann mit einer kleinen digitalen Linux dabei ist, hat man fotomaessig alles erfasst, dann sind die Equipments gerade mal ausgepackt.
      Ziemlich schnell sitze ich dann im naechsten Cafe, hab aber gelernt einzelne Dinge aufzunehmen, und alleine eine Tasse Capuccino von oben fotografiert, oder kleine dekos, am Fenster, lustige Reklameschilder, ach auch soviel witzige Dinge hab ich in der Zeit aufgenommen, macht Spaß.

  2. Guter Beitrag. Ich würde dich vermissen, wäre die Seite ganz weg. Ich mag deine Inhalte, deinen Stil.

    Falls es frischen Wind braucht, würde ich dich auch immer noch auf meinen Slam als Teilnehmer einladen.

    Antwort
    1. Besten Dank. 🙂 Ich glaube, würde ich die Seite hier dicht machen, und so manches Mal war ich echt kurz davor in letzter Zeit, würde mir am Ende doch was fehlen. Ein bisschen Freiraum für Text ist ja doch viel wert.

      Diese Slam-Geschichten sind, glaub ich, nichts für mich. Ich find das echt beeindruckend und ziehe meinen Hut vor deinem Mut und deinem Enthusiasmus, das Ding durchzuziehen, auch dann noch, wenn das Publikum mal doof ist (hab's gelesen). Aber ich bin, fürchte ich, etwas zu menschenscheu, was das angeht, bzw. stehe ich nicht gern im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Und jedes Mal vorher einen ansaufen kann ich mir ja auch nicht. 😉

      Viele Grüße
      Thomas

  3. RoM

    Salut, Thomas.
    Der Spaß an Dingen für die man/frau sich interessiert ist nicht minder Gezeiten unterworfen, wie der Rest des Lebens. Von daher ist es die gute Strategie für mehr als nur eine Sache ein Steckenpferd zu haben. Sich in unterschiedlichen Revieren tummeln, ohne eines davon komplett abzuhaken. Ist zumindest meine Erfahrung geworden. 😉

    Es bleibt ein Trugschluß, daß der Mensch immer einer Perfektion hinterher hecheln muß. Abgesehen davon, daß das Universum keine Perfektion kennt* -
    jede Kreativität weicht von einer angestrebten Perfektion ab. Schließlich duldet eine propagierte (!) Perfektion kein Abweichen von der vorgegebenen Norm. Womit sich "Perfektion" eh als Ideologie entlarvt.

    Persönlich lichte ich einzig ab, um jemandem etwas zu zeigen; & ich schätze Charakterfotos von Schauspielerinnen. Die Diskrepanz zwischen Spiel & Privatheit.

    Mir das schönste Foto ist übrigens die 4. Läßt an ein Wald-Dromedar denken, das tiefenentspannt von der Wüste träumt.

    Nebenbei bemerkt: Ich lese hier verdammt gerne herum!

    bonté

    *immer weicht etwas um einige Teilchen ab

    Antwort
    1. Hallo RoM,

      das Reel zu »Rogue One« macht echt Lust auf mehr. Wie der Teaser vor einer Weile auch schon. 😀 Etwas skeptisch stimmt mich, dass es diverse Nachdrehs gegeben haben soll, weil irgendwas nicht passte. Aber das muss ja nichts heißen. Kam auch schon bei anderen Filmen vor, die dann dennoch im Ergebnis wirklich gut waren. Ich bin gespannt. Optisch auf jeden Fall voll mein Ding!

      Zum Thema: Ich glaube langsam auch, dass Interessen ziemlich stark den Gezeiten des Lebens unterworfen sind. Faszinierend finde ich, wenn Menschen ihr ganzes Leben einer Leidenschaft nachgehen können – na ja, wenn sie dann eben auch noch gut darin sind. Ansonsten fände ich's ebenso respektabel, aber auch ein bisschen traurig. 😉

      Das Schreiben an sich macht mir bisweilen ja auch noch Spaß, nur muss ich mich inzwischen doch deutlich häufiger dazu zwingen. Früher war's eher umgekehrt: Ich musste mich zwingen aufzuhören. Vielleicht schwenkt das auch wieder um. Wir haben gerade noch ein paar Tage frei und ich habe durchaus vor, das eine oder andere noch zu Papier zu bringen. Zumindest hier im Blog gäbe es noch ein bisschen was zu berichten. Aber schauen wir mal. 🙂

      Viele Grüße
      Thomas

    2. RoM

      ...in Zeiten da "Irgendwas" sekundenschnell gestippt wird & online geht, nimmt auch der Ausstoß an kommunikativer Diarrhoe quantitativ zu. Zu jedem der drei Teile 'Lord Of The Rings' ließ Peter Jackson ausgiebig Nachdrehs anberaumen - damals unkte keiner deswegen. Bei Filmen mit großem Budget & großem Technikeinsatz sind Termine für Reshoots vertraglich mit allen Beteiligten festgeklopft. Weswegen nun bei 'Rogue One' der Bohei losgetreten & wirre Spekulationen ejakulierten?!
      Wohl öfter als gedacht, Wichtigtuerei!
      Denke ich. 🙂

      Ist übrigens der erste Star Wars, in dem das Gut/Böse-Schema aufgebrochen wird.

      Wie ich am neuen Post sehe, hast Du bereit wieder ordentlich die Tastatur genutzt. Gut!

      bonté

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