Wie es später früher mal gewesen sein wird

Manchmal wünsche ich mir, irgendwann in ferner Zukunft Enkelkinder zu haben. Das ist natürlich völlig absurd, weil ich selbst keine Kinder haben möchte. Dennoch mag ich den Gedanken, als mit Weisheit gesegneter Opi in meinem unfassbar bequemen Ohrensessel zu sitzen, eine karierte Decke mit Goldrand über dem Schoß und ein Rudel Halbwüchsiger im Halbkreis vor mir sitzend, das staunend zu dem kahlen aber mit einem imposanten weißen Bart gesegneten Großvater aufschaut und sich elegant ausgeschmückte Geschichten von früher anhört, während die Großmutter etwas abseits sitzt und mit halbem Ohr zuhört, was der Greis jetzt schon wieder für Blödsinn verzapft.

Das wären dann Geschichten, wie sie selbst heute schon fast wie aus grauer Vorzeit klingen. Zum Beispiel, dass wir, als ich selbst noch ein Dreikäsehoch war, keine Heizung hatten, sondern nur einen wuchtigen Kohleofen, in dem ganz bestimmt kinderfressende Kobolde lebten, die nachts hervorkamen und uns schlafenden Kindern die Seele absaugten. Morgens nach dem Aufstehen war es so kalt in der Wohnung, dass wir unsere blaugefrorenen Füße in ausgehöhlte Eisblöcke steckten, um sie zu wärmen. Okay, das ist etwas weit hergeholt, klingt für unwissende Kinder, die sich den gut gepolsterten Hintern an der Fußbodenheizung wärmen, aber sicherlich ganz faszinierend.

Und dann wäre da die Geschichte, dass es ja damals kein Telefon gab, zumindest nicht bei uns auf dem Land, wo unachtsame Spaziergänger noch von riesigen Wölfen gefressen wurden. Für Kinder, deren Hände – der Evolution sei dank – vermutlich bereits allein für das Halten eines Smartphones geformt sein werden, sicherlich ein unvorstellbar barbarischer Zustand. Aber es war ja so. Wir mussten eben einfach losziehen und solange bei Freunden klingeln, bis eine ausreichend große Gruppe zusammengetrommelt war, mit der sich was Anständiges anfangen ließ: mit Spraydosen kleine Wälder abfackeln zum Beispiel. Dicke Kinder gab es deswegen nicht, schließlich wohnten alle ausreichend gut im Ort verteilt, und hin und wieder ging auch mal ein Kind auf dem Weg zu Freunden für immer verloren – zumindest erzählte man sich das, und der komische Typ, der ständig sein Auto wusch, war auf jeden Fall ein Kindermörder, der leckere Süßigkeiten anbot, wenn man zu nah heranging und zu dem man auf gar keinen Fall ins frisch gewaschene Auto steigen durfte –, aber so war das eben. Wer sozial sein wollte, musste noch ganz andere Opfer bringen als einer im Sekundentakt nervig piepsenden WhatsApp-Gruppe beizutreten oder beim gemeinsamen Pokémon-GO-Spielen in den Dorfteich zu fallen.

Außerdem würde ich in epischer Länge über das Nichtvorhandensein adäquaten Spielzeugs fabulieren. Hm, ob Kinder in 40 Jahren noch wissen werden, was nicht digitales Spielzeug ist? Sogar bei digitalem Kram wird es doch heute schon schwierig: Welches Kind weiß bei all den hochauflösenden Bildschirmen denn heutzutage noch, was ein echtes Pixel ist? Als ich jünger war, waren Pixel groß wie Grizzlybären und mindestens genauso gefährlich. Aber zurück zum Spielzeug, das wir, wie schon angedeutet, ja quasi gar nicht besaßen, weshalb wir mit Mottenkugeln und Rattenködern »Glückliche Familie« spielten. Na gut, gelogen, aber das werden die Kinder ja nicht merken. Was nicht gelogen ist: Meine Kindheit war dermaßen unschuldig, dass ich statt ausufernder Weltraumschlachten einfach nur das Märchen »Der Wolf und die sieben Geißlein« nachspielen wollte. Die Geißlein hatte ich, den Wolf sowieso, aber die Mutter fehlte mir, weshalb ich sie im Kindergarten klauen musste. Wir hatten ja nichts, hab ich das schon erwähnt? Nun gut, jedenfalls wurde ich erwischt, trotzdem nicht bestraft und hatte hinterher endlich die olle Ziegenmutter für mein Spiel. Wenn das nicht pädagogisch wertvoll war, was dann? Klauen lohnte sich offenbar voll, aber das würde ein weiser Großvater in seinem Haus voller wertvollem Kram natürlich nicht den Kindern erzählen, die ihm gebannt lauschen.

Apropos klauen: Derweil ich so darüber nachdenke, fällt mir auf, dass das ganze Prinzip meiner Gedankenspielerei von »Käpt’n Blaubär« gestohlen ist. Ach, es ist doch eine Crux: Kaum erfindet man was, hat’s schon irgendwer vorher erfunden. Aber wie gesagt, mit den brav zuhörenden Enkelkindern wird es eh nichts, also werde ich mir wohl doch lieber einen wunderschönen Krückstock kaufen, mit dem ich drohend in der Luft herumfuchteln werde, während ich unverständliches Zeug schimpfe, weil mir nicht gefällt, was die Nachbarskinder schon wieder treiben. So lässt sich der Lebensabend sicher auch gut aushalten.

10 Gedanken zu “Wie es später früher mal gewesen sein wird

  1. Anonymous

    Ja, damit kann ich leider auch nicht dienen, aber ich hab doch bei ihnen gelesen, dass die Interessen doch stark den Gezeiten des Lebens unterworfen sind, auch die Lust als Blogger schwenkt ab und zu, wieso hoert sich die Aussage dann so endtgueltig an,wenn es um kinderwunsch geht oder es kommt bei mir nur so rueber, Meinung kann sich ja aendern, und bei den Vertretern des maennlichen Geschlechtes kann ja noch zum 70. Geburtstag ein unverhofftes Enkelkind vor der Tür stehn, der stellt euch euer Urenkel vor, nur theoretisch gedacht, viele studieren und werden erst mit 40 papa, also da ist es fuer die Frau aber wesentlich schwieriger ein nein zum kind, denn da laeuft die biologische Uhr irgendwann ab.,aber es muessen ja nicht unbedingt eigene enkelkinder sein, der Bruder meines Mannes hat mit fast 40 fuer uns alle ueberraschend geheiratet und ist innerhalb von 4 jahren 3 mal Papa geworden, war fuer uns alle nochmal eine phantastische zeit, und jedes osterfest, st. Martin, Nikolausfest, Weihnachtsfest wurde wieder etwas ganz Besonderes. Viele Gruesse

    Antwort
    1. PhanThomas

      Beitragsautor

      Na ja, das Kinderthema ist noch mal ein anderes. Ich glaube nicht, dass sich das noch mal ändert. Die Gründe dafür sind verschiedene und diese alle zu äußern, würde beim einen oder anderen sicher Kopfschütteln auslösen. Ich sehe mich selbst nicht in der Lage dazu, in die Vaterrolle zu schlüpfen. Mit Verantwortung konnte ich noch nie gut umgehen und das wird sich wohl auch nicht mehr ändern, von daher lasse ich das mal besser bleiben. Außerdem gehören dazu ja auch immer noch zwei. 🙂
      Aber grundsätzlich stimmt das schon: Ändern kann sich das alles noch, ich kann's mir nur nicht vorstellen. Auch das mag sich ändern, klar. Und wenn nicht, dann ist es eben so. Aber ja, ich denke, all diese Feste wie Weihnachten usw. sind mit Kindern immer schöner (wenn auch teurer, hihi).

  2. RoM

    Hoi, Thomas.
    Die grantelnde Alten gab es zu meiner Kind-Zeit eigentlich auch schon; die kaltblütige Rasenfraktion, der Rasen heilig & nur für ein ritualisisiertes Mähen da war.
    Opa, dem zu Füßen Kiddies andächtig lauschen...seit einer kleinen Ewigkeit wohl eher wertkonservatives Traumgespinnst. ? Zumindest habe ich mir die Stories aus dem Leben autodidaktisch beibringen müssen.

    In der meinigen Jugend war das Telefongespräch quasi ein amtlicher Akt, waren solche geführten Gespräche zum allergrössten Teil entweder geschäftlich oder offiziös. For fun wurde da nicht in der Gegend herumtelefoniert. Hing wohl mit dem Status eines "öffentlichen Geräts" zusammen; die ersten Apparate standen entweder im Postamt, im Krämerladen, oder "bei den Krauses". Privatheit also undenkbar. Selbst ab den Zeiten privater Anschlüsse, kam die intime Ruhe zum Gespräch erst mit Einführung der 20m-Verlängerungskabel auf. Davor hörte der Familienkörper noch mit.
    Heute wünscht sich die Öffentlichkeit eher wieder die Rückkehr zu besagter Intimität des Telefongesprächs.

    Im Gegensatz zur analogen, eigenen Kindheit kann man sich inzwischen bei allerlei Spielen digital austoben. ?

    Off topic - für Freitag ist der offizielle Trailer zu 'Rogue One' im Net zu erwarten.

    bonte

    Antwort
    1. PhanThomas

      Beitragsautor

      Hallo RoM,

      vorab erst mal vielen Dank für die wahnsinnig coole Karte! 🙂 Wo kriegt man denn so was? Und für die Buttons natürlich. Am meisten hat es mir der mit dem roten Rebellenzeichen angetan. Ich erinnere mich, dass wir irgendwann um die Mitte der 90er das eigentlich unsäglich schlechte »Rebel Assault« auf dem PC spielten, es damals wegen seiner tollen Inszenierung aber sehr mochten. In diesem Spiel war jenes rote Logo die Anzeige für die verbleibenden Leben, wenn ich mich recht erinnere. Hab ich jedenfalls gern dran zurückgedacht.

      Zum Großvater mit den Geschichten des Lebens: Nun ja, so einen Opa hatte ich auch nicht. Von dem väterlicherseits ließ sich nicht so viel lernen und den mütterlicherseits verstand ich nie sonderlich gut wegen des krassen Akzents. Dabei hätten beide bestimmt gute Geschichten erzählen können.

      Unsere ersten Telefone bekamen wir Anfang der 90er in etwa. Hab ich aber, glaub ich, schon mal irgendwo geschrieben. Wir telefonierten damit dann schon viel privat, aber das konnte damals noch vergleichsweise teuer werden. Das Telefon an sich hatte zu der Zeit nichts wirklich Amtliches mehr in seiner Optik. Auch war man farblich von »kieselgrau« längst zu »bordeauxrot« übergegangen.

      Ah, und der Trailer kommt am Freitag? Wurde das irgendwo offiziell angekündigt? Ich bin wirklich gespannt, was sie draus gemacht haben. Nachdem, was man bisher so vernommen hat, verlief ja die Produktion alles andere als einwandfrei (hab ich auch schon erwähnt, oder?), aber das muss ja nichts heißen.

      Viele Grüße
      Thomas

    2. Anonymous

      meine grossvaeter waren bereits verstorben und ich konnte sie leider nicht kennenlernen, hab allerdings Bilder von beiden, so weiss ich zumindest, wie sie ausgesehen haben und muss feststellen, dass ich genauso aussehe, wie der grossvater muetterlicherseits und auch wie meine Mutter, meine Schwester sieht genauso aus wie die grossmutter vaeterlicherseits, welche Sprache hat denn der Grossvater gesprochen, dass man ihn nicht verstehen konnte. Und zu dem Nachfolger des grauen telefons hat sich zu uns ein waldgruenes Modell hinzugesellt, da gab es zu weihnachten noch eine passende Brokathuelle dazu. Frueher vor dem Mauerfall wurden die Gespraeche durch die 010 abgewickelt, das war die nette Stimme des Fernamts, die alte mit neuen Bundeslaendern verbunden hat, da gab's die 0010, die fuer die Auslandsgespraeche zustaendig gewesen, den Rheinfunk, wo Schiffe ihre Gespraeche anmeldeten, die 01141, die Weckdienste, die abwesenheitsauftragsdienste, wo wir rufnummern von aerzten und Firmen fuer stunden schalteten und wir die Anrufe entgegennahmen, da gab's die gute alte Fernsprechauskunft und nicht zuletzt die Sonderansagedienste, das waren z.B Wetterbericht, Nachrichten, sport-sowie Totoberichte, boersendienste, reisewetterberichte, kinoprogramme und kuechenrezepte, und natuerlich immer spaet samstags die lottozahlen, ja das konnte man alles per TELEFON erfragen, kann sich da noch jemand dran erinnern.?

    3. RoM

      ...you're welcome.
      Oh ja, die Dogfight-Spiele der Neunziger; bei mir waren es "Wing Commander"(*) & "Their finest hour" (Luftschlacht um England). Technisch, im Vergleich zu heute, "ausgehende Steinzeit". 🙂
      Karte wie Buttons habe ich von "meinem" Online-Händler (bei dem ich schon seit Analog-Zeiten bin). Das Signet der Rebellen-Allianz hat mir auch schon immer gefallen; mein T-Shirt gerade trägt es auf der Brust - zusammen mit dem eingearbiteten Schriftzug "Join the Resistance". 😉

      Stimmt, zur Geschichte des Telefons in Deinem Leben hast Du einen Post geschrieben!

      Offiziell wird der Rogue One-Trailer "heute" Abend in den Staaten (TV) gesendet; wird also locker Freitag werden, bevor er online geht. Die einschlägigen Film-, Fan-, & Szene-Sites scharren bereits mit den Füßen.
      Bin wieder gespannt auf die Trailer-Reaction-Videos zu. 😀

      bonté

      * gibt gar eine brauchbare Verfilmung dazu

    4. PhanThomas

      Beitragsautor

      @RoM: Oh Gott, »Battle of Britain – Their Finest Hour« habe ich rauf und runter gespielt. Damals unter Windows 95 lief in den meisten Fällen der Sound nicht, weshalb ich das Spiel mit dem schnarrenden PC-Speaker spielen musste. Alternativ untermalte ich das Geschehen – Multitasking sei dank – mit einem MIDI zu »Axel F«. Frag nicht, warum ... Das war halt so. 😀 Aber sehr tolles Spiel und es passte auf eine Diskette. »Wing Commander« war auch grandios. Den zweiten Teil spielten wir oft. Aber den Film fand ich leider nicht so brauchbar. War der nicht sogar von Chris Roberts, der auch die Spiele gemacht hatte?
      Ha, und ich hab den Trailer zu »Rogue One« natürlich angeschaut. Rein audiovisuell fand ich ihn grandios. Das löst alles so ein Gefühl aus, das ich habe, wenn ich die Episoden IV bis VI anschaue und das ist ein wirklich gutes Zeichen. Aber die Story ... Hm, die bleibt so rätselhaft wie schon nach dem Teaser. Ich bin gespannt, was die Kritiker zum Film sagen. Sofern es kein totaler Verriss wird, werde ich ihn mir gern anschauen. Ein guter(!) neuer Star-Wars-Film zu jeder Vorweihnachtszeit, wer kann da schon was dagegen haben? 🙂

      @Anonym: Ich hab irgendwann mal im Biologieunterricht gelernt, dass es auch sehr viel wahrscheinlicher ist, eher seinen Großeltern zu ähneln als den eigenen Eltern. Also klar, das überschneidet sich ja eh immer, wenn alle aus einer Erblinie kommen, aber jedenfalls ist es wohl so, dass man den Großeltern an meisten ähnelt.
      Meine Großeltern waren seinerzeit bessarabische Flüchtlinge und sie hatten entsprechend so einen sehr eigenartigen Einschlag in der Sprache. Ich weiß gar nicht, wie man diesen Akzent/Dialekt nennen soll. Also »hatten« stimmt auch nur so halb, da mein Großvater ja noch lebt, aber ich tat mich jedenfalls immer schwer damit, sie zu verstehen.
      Diese Telefondieste kenne ich natürlich alle gar nicht mehr. Habe aber mal was drüber gelesen. Mit denen verschwanden im Prinzip ganze Branchen. Das meiste davon wurde ja auch inzwischen dank Internet überflüssig bzw. automatisiert Wäre es nach den Gewerkschaften gegangen, dann gäbe es diese Dienste wahrscheinlich heute noch, denn – oh Gott – die Arbeitsplätze!!! Da ist der Deutsche ja immer schnell auf den Barrikaden. 😉 Aber der Fortschritt lässt sich eben auch nicht aufhalten.

    5. Anonymous

      ja, ich hab mal gelesen, dass das erste Kind fast immer dem Vater bzw. den Grosseltern vaeterlicherseits aehnelt, das zweite eher der muetterlichen Seite, bei den meisten, die ich im Umkreis mir ansehe, trifft das auch zu. Doch ueber Bessarabien hab ich mal etwas gelesen, dass war sehr interessant, das gehoerte zu Rumaenien und nach dem 2.. Weltkrieg entweder zu der Ukraine, jedenfalls gibt es den Namen so nicht mehr, ich hab gerade mal auf dem Notebook gesucht, was ich gelesen hatte durch Zufall einmal, da findet man die komplette Geschichte "Bessarabien Heimat einer deutschen Minderheit", akku ist fast leer,schoene gruesse und guten Neustart an die bessere Haelfte, da geht's ja auch wieder weiter hab ich erfreut gelesen, schoene gruesse

    6. PhanThomas

      Beitragsautor

      Stimmt, Bessarabien gibt es so als Landstrich nicht mehr. Den Ort, aus dem meine Großeltern stammen, gibt es so auch nicht mehr. Der wurde komplett zerstört, mein ich. Schon seltsam, wenn man drüber nachdenkt, was so alles in einem einzigen Leben passieren kann. Gibt einem auch einen ganz anderen Blick auf die Verzweiflung der vielen Flüchtlinge, mit denen es unsere Wohlstandsgesellschaft seit ein paar Jahren mehr und mehr zu tun kriegt.

  3. Anonymous

    Ja, vorallem mit ueber 30, noch einen Grossvater zu haben, den wuerde ich aber fragen, woher und wann und womit die Grosseltern wohin als Erstes gekommen sind, waren sie von ihrer Familie alleine, haben sich die Grosseltern schon gekannt, sind sie mit den Kindern vielleicht mit Schiff, Kutsche, ja womit si d sie gekommen, viele waren dort Landwirte, mussten hier andere Arbeit verrichten, war fuer die Menschen eine kolosale Umstellung, sie wurden dort in manchen Gebieten nach ev.lutherisch und roem.kath. getrennt, dann kamen noch jued.Menschen dazu, daher auch der Begriff Jiddisch, das genau war das Wort, was ich nachgeschlagen hatte, wo ich auf die fahrenden Haendler gekommen bin und dann irgendwie auf bessarabien und dann beginnt man sich schon komplett zu verzetteln und liest dann einfach weiter, deshalb hatte ich auch gelesen, dass viele Menschen nach ihren Vorfahren ahnenforschung betreiben, im Netz koennen sie auch stammbaeume lesen, es gibt sogar ein woerterbuch, wo sie die Sprache ihres Grossvater's besser verstehen koennen, einige haben ihre bess. Rezepte ins Netz gestellt, wirklich spannend, und selbst wenn es nur zu einem intensiven Gespraech kommen wuerde, es bliebe ihnen immer in guter Erinnerung, hatte auch gelesen, dass diese Menschen eine wundersame Kameradschaft untereinander haetten, wichtig fuer auch die spaetere Ahnenforschung ist einmal den Maedchennamen der grossmutter zu wissen, ach bessarabien hatten ein eigenes gemeinsames Lied und ein eigenes Wappen, und haben die Feste intensiv mit und untereinander, gefeiert.ich glaube genug sonst verfalle ich wieder den Ahnen.schoene gruesse und ein schoenes Wochenende anonymica

    Antwort

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