Das bisschen Sehnsucht

Im Jahr 2004 machte ich mein Abitur. An den Vorabend meines letzten Schultages erinnere ich mich noch, als wäre es gestern gewesen: Ich saß in meinem Zimmer und trank ein Radler. Im Fernsehen lief »Friss oder stirb« von den Toten Hosen. (Damals spielten Musiksender ja noch Musik.) Wenn ich das Lied heute höre, sehe ich mich wieder dort sitzen, vor dem Fernseher in meinem kleinen Zimmer im Haus meiner Eltern, in der Hand das kalte Getränk, im Kopf die Vorfreude auf den letzten Schultag meines Lebens und noch viel mehr die alles überwältigende Neugier auf das Kommende – ein akustischer Bernstein, ein aufflackerndes Lebensgefühl für immer konserviert. Es war ein perfekter Moment. »Oh, ich liebe dieses Leben«, singt Campino in dem Lied und auch wenn natürlich nicht alles positiv gemeint ist, irgendwie bildeten einige Textfetzen und die Melodie genau meine Gefühlswelt ab. »Und bleibt’s mal irgendwann für immer dunkel, der letzte Abend wird unser bester sein«, heißt es weiter. Was hätte meine Aufbruchstimmung besser beschreiben können?

Jeder Mensch hat natürlich solche Momente und vor allem mit Musik verbindet man eben auch immer wieder besondere Augenblicke und Erlebnisse. Dieser eine ist in der Hinsicht vielleicht nicht mein schönster, wohl aber mein »besonderster«. Vielleicht, weil im Nachhinein alles gar nicht so aufregend wurde, gar nicht so großartig und umwälzend, wie ich es mir damals erhofft hatte. Ich hatte ja keine genaue Vorstellung davon, wohin mein Leben mich führen würde, was ich mal machen würde. Ich hatte zu der Zeit einen Studienplatz sicher, war mir bewusst darüber, dass ich mein Heimatkaff bald verlassen würde. Ich war Single, mir stand die Welt offen und wann immer ich meine Stimmung hinausrief, rief das Echo »Freiheit« zurück.

Na ja, genug Pathos. Sage und schreibe dreizehn Jahre später bin ich ein wenig herumgekommen – nicht allzu sehr und wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, habe ich wohl längst nicht alle Chancen immer so genutzt, wie ich das hätte tun sollen oder können. (Obwohl sich durchaus fragen ließe, ob da überhaupt eine Chance war, wenn sie nicht genutzt wurde.) Ich habe in Stuttgart gewohnt, habe in Bonn gelebt, bin nach Berlin gezogen und wider Erwarten einiger früherer Weggefährten immer noch in dieser Stadt – wenn auch seit ein paar Monaten nicht mehr im quirligen Kern (was in Berlin eigentlich fast jeder beliebige Ort innerhalb des S-Bahn-Rings sein kann – je nach Blickwinkel).

Ich bin jetzt 32 und dass ich mich manchmal unsäglich alt fühle, habe ich ja schon das eine oder andere Mal durchklingen lassen. 32, das ist so eine Zahl, bei der ich automatisch denke, dass da so viel eben auch nicht mehr geht. Die Tatsache, dass wir ein Haus am Stadtrand gekauft haben, ist vielleicht auch nur ein Ausdruck dessen, dass ich mich so angekommen fühle wie sich mein 2004er-Aufbruchego vermutlich nie hätte fühlen wollen. Zu behaupten, ich wäre nicht irgendwie doch wie meine Eltern geworden, wäre jedenfalls eine glatte Lüge. Neulich stand ich auf unserer Terrasse. Über mehrere Stunden hinweg fegte ich Kies in die offenen Fugen der Terrassensteine – ein bisschen ist das wie umgekehrtes Zähneputzen: Man putzt den Dreck halt in die Rillen hinein, statt heraus. Ich stand also dort in meiner Windjacke, den Besen in der Hand und da war es wieder, dieses Lied: »Oh, ich liebe dieses Leben. Das bisschen Sehnsucht bringt mich nicht um.«

Das ist es jetzt also, dachte ich, während Steinchen in die Rillen purzelten, das ist das Resultat meiner Lebensreise. Hier bin ich, angekommen, die Reise ist zu Ende. Ich begann als kaum Erwachsener mit einem Radler im Dachzimmer vor dem Fernseher und endete Kies fegend auf meiner Terrasse. Und bin ich deswegen unglücklich? Aber nein, im Gegenteil. 32 ist ein schönes Alter, um zufrieden zu sein. Mit sich und dem Erreichten, Mit all der Spießigkeit, die ein gewöhnliches Leben mitbringt. Mit all seiner Normalität, für die ich meistens dankbar bin. Und das bisschen Sehnsucht? Bringt mich nicht um.

9 Gedanken zu “Das bisschen Sehnsucht

  1. Anonymous

    Ein schöner Rückblick aus ihrem Leben haben sie uns heut gegeben. Vom Umzug, vom Abschied der Eltern haben wir erfahren aus ihren persönlichen Lebensjahren. Erinnerungen an unvergessene Zeiten, die ihnen heute noch Freude bereiten. Sehnsucht nach Vergangenem macht sich breit und das, was noch kommt in nächster Zeit, Sehnsucht von all dem bisherigen Versäumten, wo manche Tage man davon träumte ,von den Songs der toten Hosen, wo man gerne von spricht, die man auch niemals mehr vergisst. EIn passendes Zitat, wär auch hier genau richtig gewesen, doch es ist bereits im anderen Blog zu lesen, drum lasst uns weise, greise Männer fragen, was sie dazu zu sagen haben. “Noch jung an Jahren, noch unerfahren ein alter Mann nun eifrig spricht, doch glauben Sie, der Grund dafür sein hohes Alter ist. Was würde dieser alte Mann, dem Tom bloß alles geben, könnte er noch einmal dies junge Leben leben. Doch nicht jeder Mensch kann dieses Alter nun erreichen, sehr viele müssen viele Jahre schon früher von uns weichen. Den Sehnsüchten, den können wir nicht entrinnen, das wird uns leider nicht gelingen, ein Blick noch zurück, ich sehe von Weitem, verspielte, verträumte Kinderzeiten, In Gedanken erinnern an Kindertagen, sie unbeschwert nun weg wird tragen, ein wunderschöner Kindertraum, vom kleinen Tom und seinem Weihnachtsbaum, von Kobolden, von Zauberer, von Trollen man spricht, auch die Helden und Wichtel man niemals vergisst, sie waren alle in dem kleinen Bäumchen zu sehen, ach könnte der kleine Tom doch nur noch einmal zu diesem kleinen Bäumchen gehen denn diese Träume, diese selige Welt, die gibt es für kein Geld der Welt, das sind wertvolle Kostbarkeiten in ihrem Leben, die es nur für sie ganz alleine wird geben.

    Antwort
  2. Anonymous

    In diesem Sinne wünsche ich ihnen und der Familie ein schönes Osterfest, und dieses verspätete Weihnachtsgedicht ist endlich in Form eines Ostergedichtes bei Ihnen angekommen, Dank ihres menschlichen Beitrags ist das Gedicht so spontan jetzt entstanden, ich verlasse in diesem Jahre die 5 vorne und für mich selbst ist die 32 beneidenswert, mein Sohn ist 2 Jahre älter als sie und wir haben den Abend vor der Abiprüfung Jedermann von H. Von Hoffmannsthal angesehen, sooft, das wir das Stück fast auswendig konnten, Kafka, Wallenstein und Jedermann, er hatte Glück dieser Jedermann war seine Abitursarbeit, alles andere wäre bestimmt sein Untergang gewesen, ja man lebt noch einmal, man wird noch einmal jung, was sagt uns das??? Aber et kütt wie et kütt, als ehemaliger Bonner Student sind ihnen diese Weisheiten mit Sicherheit nicht neu. Ich bin soeben wieder einmal im Begriff ihren armen Blog zu überlasten, der kann zu jeder Zeit gelöscht werden, in diesem Sinne frohe Ostern 🙂

    Antwort
  3. Anonymous

    Ganz kurz noch, ich bin perplex, total überrascht, da es mir bei Whatsapp möglich ist eine Riesenmenge verschiedener Lachmännchen und sonstige kleine.lustige Dinge mitzusenden, in ihrem Blog hatte ich bisher keine Möglichkeit, so ein Lachmännchen zu senden, jetzt frage ich mich, wodurch kam jetzt dieses Lachgesicht bei ihnen an, entweder verwandelt sich das Simikolon mit der Klammer neuerdings in ein Lachmenschen oder es wird einfach nur mal Zeit ins Bett zu gehen, versuch es nochmals 🙂 🙂 🙂

    Antwort
    1. Hallo und Verzeihung für die verspätete Antwort,

      danke für die Ostergrüße. Das Osterfest war solala, weil mir leider die Geldbörse am Donnerstag vor den Feiertagen geklaut wurde (werde ich auch noch was drüber schreiben), aber inzwischen bin ich innerlich wieder ruhiger deswegen. So ganz werde ich das wohl erst sein, wenn all meine (neu ausgestellten) Karten und Ausweise wieder bei mir sind, aber na ja, immerhin wurde offenbar nicht versucht, mein Konto irgendwie zu plündern, was ja meine Hauptpanik war.

      Zum Thema: Ja, es ist immer wieder ein Kreuz. Ist man sehr jung, freut man sich auf die Zeit, die da kommen mag, und ist man erst einmal über den Furor der ersten Jahre nach dem Auszug von den Eltern hinweg, dann schaut man schon zurück und wünscht sich, das eine oder andere noch mal durchleben und vielleicht anders machen zu können. Und sei es nur, um herauszufinden, ob’s denn überhaupt anders gekommen wäre. Aber das versuche ich mir schon abzugewöhnen, etwas mehr im Hier und Jetzt zu leben, also bewusst zu leben. Inzwischen klappt das auch ganz gut. Ich merke, dass der Kopf weniger rast, mehr verweilt, mehr auch mal einfach genießen kann. Und dass man hier und da wehmütig zurückblickt, das ist ja ganz normal. Es wäre ja auch ganz schlimm, wenn das nicht so wäre.

      Und der sechzigste Geburtstag steht an? Das gibt bestimmt eine große Feier. 🙂 Oder vielleicht auch nur eine kleine, was ja auch schön sein kann (mir ist so was sogar lieber).
      Das Gedicht finde ich übrigens sehr schön. 🙂 Bringt mich drauf, dass ich mich an derlei auch mal wieder versuchen könnte.

      Viele Grüße
      Thomas

      PS: Ich glaube, diese gelben Gesichter (Emojis heißen die übrigens) werden einfach eins zu eins hier dargestellt und angezeigt, wenn das Endgerät, das auch darstellen kann. In meinem Fall ist das ein Apple Mac und der kann die Dinger genauso anzeigen wie bspw. ein Telefon.

  4. RoM

    Dia dhuit, Thomas.
    Wenn man/frau sich vor Augen führt, dass MTV & Konsors tatsächlich einmal Musik-Clips gezeigt haben...nicht nur gezeigt, sondern in Formaten aufbereitet & tatsächlich informiert haben. Paul King oder Ray Cokes...

    "Angekommen zu sein" ist vielleicht auch nur eine relative Vorstellung, weil man/frau jeden Tag im Leben unterwegs bleibt. Irgendwer meinte deswegen auch, dass der Horizont immer gleich weit von einem entfernt ist. Kann einen aber nicht wirklich daran hindern, mit einem Ausdruck von Wonne, Kies zwischen die eigenen Terrassensteine zu kehren (*).

    Randbemerkt - trotz Punk in meiner musikalischen Banbreite, bin ich jetzt mit den Songs der Hosen nie warm geworden...

    https://www.youtube.com/watch?v=yY3bVtAH3Tc

    bonté

    (*) japanische Mönche machen das allein mit Kies

    Antwort
    1. Hallo RoM,

      ich schwanke bei den Hosen auch immer zwischen bäh für die Blödheit mancher Texte und der Musik an sich und eben doch diesem Gefühl von »Ja, genau SO isses!«, inklusive Mitgröhlrefrain. Sind halt daher auch immer sehr durchwachsene Platten, wobei, sagen wir, fast immer. »Opium fürs Volk« ist durchweg gut. Insgesamt auch textlich am stärksten.

      Ich hätte für die Rillen zwischen den Steinen auch lieber nur Kies genommen, aber davon hatte ich nicht so viel, also wurde das Zeug dann grober. Na ja, inzwischen habe ich mir welchen von der Baustelle »geliehen«, weil eben doch immer wieder was nachsackt und ich dann noch mal ran muss. *seufz*

      Den Trailer bzw. Teaser hab ich schon gesehen. 🙂 Ich hoffe, dass ich es dieses Mal vielleicht doch ins Kino schaffe. Bis dahin hoffe ich ja immer noch, »Rogue One« mal leihen zu können. Derzeit wird einem online immer nur der Kauf angeboten. Davon bin ich allerdings kein Freund. Also heißt es wohl abwarten. Immerhin: Bei den vielen starken Serien kommt cineastenkulturellerseits zumindest keine Langeweile auf. 🙂

      Viele Grüße
      Thomas

  5. Anonymous

    Ich kann sehr gut mit und auch nachempfinden, wie man sich fühlt, wenn einem so etwas passiert, das“ Bestohlen werden,“ ist die eine Sache, aber zu wissen, das fremde Menschen, naja Diebe, nun im Besitz der eigenen, privaten, persönlichen , wichtigen Dinge sind, das ist das, was beunruhigt, ohne die dazu kommende, anfängliche Angst, dass man ihr Konto plündert, dass ist wirklich unerträglich,hab ich eben bereits zu ausführlich bei mir beschrieben aber Text mal wieder wie immer so ziemlich zum Schluß verschwunden,, es war Anfang Dezember 1999, der Weihnachtsnarkt war eröffnet und ich hatte meinen halben Monatsgehalt soeben am Automaten abgeholt, lief über den Weihnachtsmarkt, kaufte mir noch etwas zum Anziehen in einem Modegeschäft, begab mich fröhlich und mit mir zufrieden in die Tiefgarage, und bemerkte vor dem Geldparkautomaten, dass Geldbörse weg war, ja, lief zuerst kopflos auf meine Dienststelle, um Geld zu leihen, damit ich überhaupt einmal aus der Tiefgarage herausfahren konnte, fuhr zur Polizei, um Anzeige gegen unbekannt aufzunehmen, dann ging es mit etwas mehr Tempo, Temperament auf die Autobahn, Richtung heimwärts, bemerkte zuvor allerdings, dass ich geblitzt wurde, und fuhr nun endgültig, trübselig nach Hause, eine zusätzliche Angst, die an diesem Tag wirklich nicht auch noch notwendig gewesen wäre, aber es sollte sich erstmal zum Positiven verändern, bereits 2 Tage später hörte ich abends den AB ab, wo eine freundliche Stimme ohne sich vorzustellen meldete, mich persönlich mit meinem Namen ansprach und mir sagte, meine Geldbörse sei bei der Geschäftsleitung im Laden abzuholen, ja ich bedankte mich euphorisch, setzte mich ins Auto, um schnellstens meine Geldbörse zu erhalten, fuhr in das Modegeschäft, wo ich mir auch den Pulli gekauft hatte, in einem anderen war ich nun mal nicht gewesen an diesem Unglückstag, zum Bedauern nach etlichen Nachfragen, kam ich ohne Geldbörse aus dem Ladengeschäft wieder heraus, es hätte mich niemand kontaktiert und es ei auch nichts abgegeben worden, was war das, ich mußte auf den nächsten Anruf warten, das Knöllchen und meine ersten 3 Punkte trafen pünktlich ein, erst nach exakt 2 Wochen rief die Dame wieder bei uns zu Hause an, diesmal war ich Gott sei Dank zu Hause, ohne ihren Namen zu nennen, wetterte sie lautstark, dass meine Geldbörse ja immer noch nicht abgeholt sei, scheinbar hätte ich Geld zu viel, ich fragte zuallererst, wer am anderen Ende sei, da erzählte mir die Dame, das Portemonnaie sei von einem älteren Herrn gefunden worden, direkt vor ihrem Fotogeschäft und sie hätte sich gewundert, dass bei der Summe, die im Portemonnaie sei, ich mich nicht mehr gemeldet hätte, ja, so kann es gehen, genau da vor dem Geschäft, in der Hauptgeschäftsstrasse, sass ein Bettler, dem ich etwas Geld gegeben hatte, da ich mich dabei gebückt habe, um dem Mann das Geld in die Hand zu geben, muß mir scheinbar die Börse aus der Tasche gefallen sein und ein ehrlicher Finder hat die Geldbörse ohne seinen Namen dazulassen im dahinterstehenden Geschäft abgegeben, da er geglaubt hatte, ich würde vielleicht noch einmal zurückkehren, um danach zu suchen, ja so kann es gehen, das war jetzt ein sehr guter Ausgang, den ich ihnen ja auch gerne wünsche, hoffe, das wenigstens nicht soviel Geld mit wegkam, denn die iAusweise alle zu erneuern, das ist ja auch schon teuer genug, meine Geschichten sind immer zu lang, aber es hat sich nun mal genauso zugetragen, beim 2.Mal, da wurde mir das Geld auch gestohlen, trotz Vorwarnung im Hotel, war ich noch mit Umhängebeutel ausgestattet, war in Italien, aber das gäbe genau wieder so eine lange Geschichte, ja Geburtstag, da weiß ich noch nicht, große Feste sind mir zu öberflächlich, und ich weiß es noch nicht, ich weiß es wirklich noch nicht, wenn nur im kleinen Kreis, mal sehen, was das Leben bereit hält, hab mich gefreut, dass das Gedicht zum Dichten animiert, bin auch noch an meinem Buch am schreiben, muß dringend gekürzt werden, die eigentliche Zusammenfassung, der nur wichtigen Dinge, die liegen mir nicht, ich denke immer, das alles drumrum müßte ich auch dazuschreiben, dann bis denne und ne hoffentlich gute Woche wünsche ich Ihnen und ihrer besseren Hälfte, hab im anderen Blog ihre liebevoll eingerichtete Wohnung gesehen, sieht sehr gemütlich aus, wollte mich nur nicht da schon wieder verewigen, aber sehr schön!

    Antwort
  6. Anonymous

    Ja, das passiert beim schnellen Reinschreiben in ihrem Blog, hab ich gerade bei meinem Gedicht bemerkt, wo man immer alles wiederholt, mit Vorschreiben oder sorgfältigem Nachlesen, wäre doch etwas Schöneres dabei entstanden, zweimal Welt, diese ständigen Wiederholungen, schade, dass man nichts korrigieren kann, auch der letzte Text, wo ich schrieb, ich hätte mich euphorisch bedankt, hab ich, allerdings schrieb ich nicht dazu, dass ich in dem Modegeschäft anrief und mich bei der Zentrale bedankte, die mir sagte, ja, wenn man mich angerufen hätte, möchte ich mich im 3. Stock melden, dort würden die abgegebenen Fundsachen von dem Haus, aufbewahrt, ich müßte persönlich vorbeikommen, das ist mir grad aufgefallen, das es doch wichtig ist auch die kleinen Nebensächlichkeiten mit aufzuführen, bin mal gespannt, auf ihre Zeilen über die sie im Bezug ihrer gestohlenen Geldbörse berichten werden. Schöne Woche

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Du möchtest einen Kommentar hinterlassen, weißt aber nicht, was du schreiben sollst? Dann nutze doch den KOMMENTAROMAT! Ein Klick auf einen der Buttons unten trägt automatisch die gewählte Reaktion in das Kommentarfeld ein. Du musst nur noch die Pflichtfelder ausfüllen und den Kommentar abschicken. :)